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Dienstag, 16. August 2022

Interview von der U20-Weltmeisterschaft „Wir müssen uns an unser System halten und die Kleinigkeiten richtig machen" – Bennet Roßmy blickt auf das Viertelfinale gegen Finnland voraus

Bennet Roßmy glückten während den Vorrundenspielen bereits zwei Treffer.
Foto: imago images/ZUMA Wire/Matthew Helfrich

Nach einer 2:4-Niederlage gegen Schweden hat die deutsche U20-Nationalmannschaft bei der Weltmeisterschaft im kanadischen Edmonton die Vorrunde als Dritter abgeschlossen und trifft am Mittwoch (10 Uhr Ortszeit; 18 Uhr deutscher Zeit) im Viertelfinale auf Finnland. MagentaSport überträgt alle Partien ab den Viertelfinals live. Bereits zwei Treffer verbuchte Bennet Roßmy während den Gruppenspielen. Im Interview blickt der 19-jährige Angreifer von den Eisbären Berlin auf das bevorstehende Viertelfinale voraus.

Herr Roßmy, trotz eines guten Starts ins Spiel hat es mit einer Überraschung gegen Schweden nicht geklappt. Wie würden Sie das Spiel zusammenfassen?
Bennet Roßmy: „Wir hatten einen guten Start und sind auch gleich in Führung gegangen. Die Strafe direkt danach hat uns ein wenig runtergezogen und zum ersten Gegentor geführt. Danach haben die Schweden ihre Klasse gezeigt und im ersten Drittel noch zwei Tore nachgelegt. Da war es dann schwierig, nochmal zurückzukommen. Wir haben es danach zwar ganz gut gemacht, aber es hat nicht mehr gereicht.“

Am Mittwoch wartet im Viertelfinale mit Finnland ein ähnlicher Gegner. Was lässt sich aus dem Schwedenspiel dafür mitnehmen?
Roßmy: „Wir müssen einfach unser Spiel spielen, uns an unser System halten und die Kleinigkeiten richtig machen. Wenn uns das gelingt, denke ich, können wir gegen jeden Gegner gewinnen.“

Sie trugen sich gegen Schweden und schon zuvor gegen die Schweiz in die Torschützenliste ein. Ist das Selbstvertrauen entsprechend hoch?
Roßmy: „Das Selbstvertrauen ist jetzt natürlich da. Ich bin froh, dass ich dem Team mit den Toren helfen kann. So darf es gerne weitergehen.“

Interview: Sebastian Saradeth


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Notizen

  • vor 14 Stunden
  • Im einzigen NHL-Spiel am Montag gewannen die Ottawa Senators mit 2:1 bei den New York Rangers. Rangers-Stürmer Mika Zibanejad (32) absolvierte dabei sein 1.000. Hauptrundenspiel.
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  • Die NHL kommt im Rahmen ihrer Global Series im Dezember nach Deutschland. Schon Mitte November macht sie in Veikkaus Arena in Helsinki (Finnland) Halt. Am 12. und am 14. November messen sich dort die Carolina Hurricanes und die Seattle Kraken um Torhüter Philipp Grubauer in regulären Saisonspielen.
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  • Die Tölzer Löwen (Oberliga Süd) haben die Zusammenarbeit mit ihrem Geschäftsführer Fabian Schlager bis einschließlich der Saison 2029/30 verlängert.
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  • Stürmer Spencer Machacek hat sich einer Operation unterzogen. Der Leitwolf der Grizzlys Wolfsburg hatte sich im zweiten Spiel der Erstrunden-Playoff-Serie gegen die Schwenninger Wild Wings am Unterkörper verletzt.
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  • Michael Fomin hat seinen Vertrag verlängert und trägt auch kommende Saison das Trikot der Füchse Duisburg. Der 27-jährige Angreifer geht somit in seine sechste Spielzeit für den Nord-Oberligisten.
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