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Montag, 4. März 2024

Heimrechttausch Wegen Arenabelegung: Köln startet am Sonntag mit einem Auswärtsspiel in die 1. Playoff-Runde

Die Lanxess-Arena steht den Haien am Sonntag nicht zur Verfügung.
Foto: City-Press

Wie die Paarungen in der ersten Playoff-Runde der PENNY DEL aussehen, wird erst nach dem letzten Hauptrunden-Spieltag am kommenden Freitag klar sein. Köln und Mannheim spielen in einem Direktduell Platz sieben aus, Ingolstadt und Nürnberg in einem weiteren Platz neun. Was jetzt aber schon feststeht: Die Haie werden trotz besserer Platzierung am kommenden Sonntag mit einem Auswärtsspiel beim ERC oder den Ice Tigers in die Endrunde starten.

Da die Lanxess-Arena am Samstag und Sonntag durch die 51. Deutsche Meisterschaft im karnevalistischen Tanzsport anderweitig belegt ist, einigten sich die Clubs auf einen Tausch des Heimrechts. Köln wird also zunächst auswärts starten, dann am 13. März (Mittwoch) und falls nötig 14. März (Donnerstag) zwei Heimspiele in Folge in der Best-of-three-Serie bestreiten. Ein vergleichbarer Rhythmus war 2022 schon aus gleichem Grund gewählt worden.


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Notizen

  • vor 4 Stunden
  • Die Eisbären Regensburg (DEL2) verlängern die Verträge mit Co-Trainer Hugo Boisvert und Torwarttrainer Joey Vollmer.
 Beide bleiben auch in der Saison 2026/27 Teil des Trainerteams der Oberpfälzer.
  • gestern
  • Von den Heilbronner Falken wechselt Stürmer Luis Ludin zu den Bietigheim Steelers. Aus dem eigenen Nachwuchs wurde mit Philipp Nuss ein weiterer Stürmer lizenziert.
  • vor 2 Tagen
  • Der DEL-Disziplinarausschuss hat Ty Glover für zwei Spiele gesperrt. Zudem muss er eine nicht weitere präzisierte Geldstrafe zahlen. Der Frankfurter Stürmer leistete sich im Spiel gegen Wolfsburg einen Check gegen den Kopf- und Nackenbereich.
  • vor 2 Tagen
  • Der Einsatz von Daria Gleißner, Kapitänin des DFEL-Titelverteidigers ECDC Memmingen, ist am kommenden Wochenende ungewiss. Die Verteidigerin zog sich laut Verein am ersten Halbfinalwochenende eine leichte Oberkörperverletzung zu.
  • vor 2 Tagen
  • Maximilian Daubner vom EHC Red Bull München geht es „den Umständen entsprechend gut. Er wurde mit mehreren Stichen genäht", gab Manager Christian Winkler bekannt. Daubner hatte sich am Sonntag zu Beginn des DEL-Spitzenspiels gegen die Kölner Haie einen Cut im Gesicht zugezogen.
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