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Freitag, 22. März 2024

Vor Turnier in den USA: Finaler WM-Kader steht: Vier Debütantinnen im Aufgebot der deutschen Frauen-Nationalmannschaft

Franziska Feldmeier (links) und Carina Strobel sind auch dieses Jahr wieder bei der WM dabei.
Foto: IMAGO/Bildbyran

Frauen-Bundestrainer Jeff MacLeod hat den 23-köpfigen Kader für die bevorstehende Frauen-Weltmeisterschaft bekanntgegeben. Vom 3. bis zum 14. April kämpfen die besten Spielerinnen der Welt im amerikanischen Utica um die Goldmedaille.

Für die Weltmeisterschaft greift der DEB größtenteils auf Spielerinnen zurück, die bereits bei der vergangenen Weltmeisterschaft im Aufgebot standen. Lisa Hemmerle, Hannah Loist, Lucia und Tara Schmitz wurden hingegen erstmalig für eine Frauen-WM nominiert und komplettieren den deutschen Kader. „Wir freuen uns auf die bevorstehende Weltmeisterschaft, für die wir einen guten Mix aus erfahrenen und jungen Spielerinnen nominiert haben. Unsere Mannschaft konnte in der Saison auf hohem Level in der PWHL, am College, in der DFEL und auch bei Maßnahmen der Nationalmannschaft deutlich an Erfahrung hinzugewinnen. Wir freuen uns auf die Energie, die auch die jüngeren Spielerinnen mit ihren neuen Erfahrungen aus der Saison mitbringen", so Bundestrainer MacLeod.

Am kommenden Dienstag, den 26. März, kommt ein Großteil der DEB-Auswahl am Bundesstützpunkt in Füssen zur ersten Vorbereitungsphase zusammen. Zwei Tage später begibt sich das Team auf die Reise in die USA. Dort stoßen die Nordamerika-Legionäre Sandra Abstreiter (Ottawa/PWHL), Nina Jobst-Smith (University of Minnesota-Duluth/NCAA), Luisa und Lilli Welcke (Boston University/NCAA), Svenja Voigt (St. Cloud State University/NCAA) und Nina Christof (Rensselaer Polytechnic Institute/NCAA) zum Team hinzu.

Als Teil der Vorbereitung bestreiten die Deutschen am 1. April ein Testspiel gegen die Schweiz. In der Vorrunde (4. bis 9. April) trifft das DEB-Team auf Dänemark, Japan, Schweden und China. MagentaSport zeigt alle deutschen Partien sowie das Finale der Weltmeisterschaft live und kostenlos.

Der Kader für die anstehende Weltmeisterschaft:
Tor: Sandra Abstreiter (Ottawa/PWHL), Lisa Hammerle (ERC Ingolstadt), Hannah Loist (EHC Grizzlys Wolfsburg).
Verteidigung: Tabea Botthof (Mad Dogs Mannheim), Daria Gleißner (ECDC Memmingen Indians), Ronja Hark (ECDC Memmingen Indians), Nina Jobst-Smith (University of Minnesota/USA), Charlotte Schaffrath (ECDC Memmingen Indians), Tara Schmitz (Mad Dogs Mannheim), Carina Strobel (ECDC Memmingen Indians).
Sturm: Nina Christof (Rensselaer Polytechnic Institute/USA), Nicola Eisenschmid (ECDC Memmingen Indians), Franziska Feldmeier (ECDC Memmingen Indians), Celina Haider (ERC Ingolstadt), Bernadette Karpf (ERC Ingolstadt), Laura Kluge (ECDC Memmingen Indians), Emily Nix (ERC Ingolstadt), Jule Schiefer (ERC Ingolstadt), Lucia Schmitz (Mad Dogs Mannheim), Svenja Voigt (St. Cloud State University/USA), Theresa Wagner (ERC Ingolstadt), Lilli Welcke (Boston University), Luisa Welcke (Boston University).


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Notizen

  • vor 15 Stunden
  • Die NHL kommt im Rahmen ihrer Global Series im Dezember nach Deutschland. Schon Mitte November macht sie in Veikkaus Arena in Helsinki (Finnland) Halt. Am 12. und am 14. November messen sich dort die Carolina Hurricanes und die Seattle Kraken um Torhüter Philipp Grubauer in regulären Saisonspielen.
  • vor 16 Stunden
  • Die Tölzer Löwen (Oberliga Süd) haben die Zusammenarbeit mit ihrem Geschäftsführer Fabian Schlager bis einschließlich der Saison 2029/30 verlängert.
  • vor 18 Stunden
  • Stürmer Spencer Machacek hat sich einer Operation unterzogen. Der Leitwolf der Grizzlys Wolfsburg hatte sich im zweiten Spiel der Erstrunden-Playoff-Serie gegen die Schwenninger Wild Wings am Unterkörper verletzt.
  • gestern
  • Michael Fomin hat seinen Vertrag verlängert und trägt auch kommende Saison das Trikot der Füchse Duisburg. Der 27-jährige Angreifer geht somit in seine sechste Spielzeit für den Nord-Oberligisten.
  • vor 4 Tagen
  • Die Weltmeisterschaften der Division IIA (20. bis 26. April) und der Division IV (12. bis 18. April) findet wegen der Sicherheitslage im Nahen Osten nicht wie ursprünglich geplant in den Vereinigten Arabischen Emiraten beziehungsweise Kuwait statt. Der Status beider Turniere bleibt zunächst offen.
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