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Freitag, 12. Juli 2024

Neuzugang der Löwen nun offiziell Center mit viel schwedischer Erstliga-Erfahrung spielt erstmals in Deutschland: Frankfurt bestätigt Transfer von Linus Fröberg

Linus Fröberg im Trikot von Lulea Hockey (Schweden).
Foto: IMAGO / Bildbyran

Mit Linus Fröberg kommt ein weiterer Importspieler zu den Löwen Frankfurt. Das bestätigte der hessische Club aus der PENNY DEL am Freitagabend (Eishockey NEWS hatte in der Print-Ausgabe vorab berichtet).

Der Schwede spielte zuletzt für TPS Turku in der finnischen Liiga und sammelte dort 35 Punkte (acht Treffer) in 69 Saisonspielen 2023/24. Der 31-Jährige wurde im Jahr 2018 mit den Växjö Lakers schwedischer Meister, nun soll er im Kader von Trainer Tom Rowe eine Führungsrolle übernehmen. In insgesamt 556 Erstliga-Spielen in Schweden kam Fröberg auf 230 Scorer-Punkte (76 Tore).

„Als Führungsspieler wird er auch im Powerplay ein wichtiger Faktor sein“, sagt Löwen-Sportdirektor Daniel Heinrizi. Fröberg unterschrieb einen Ein-Jahres-Vertrag. Nach der Saison in Finnland wird Frankfurt seine zweite Profistation außerhalb Schwedens sein.


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Notizen

  • vor 19 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 19 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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