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Montag, 2. September 2024

Neue Personalstelle geschaffen Ronja Jenike ist neue Leistungssportreferentin Frauen beim DEB

Ex-Nationalspielerin Ronja Jenike ist neue Leistungssportrefentin Frauen beim Deutschen Eishockey-Bund.

Foto: City-Press

Ronja Jenike ist am 1. September 2024 offiziell in ihre Aufgabe als Leistungssportreferentin Frauen beim Deutschen Eishockey-Bund e. V. (DEB) gestartet. Dies teilte der Verband am Montag via Pressemitteilung mit. Die ehemalige Nationalspielerin, die von 2014 bis 2018 bereits in der Kommunikationsabteilung des Verbands tätig war, hatte in der vergangenen Spielzeit bereits die Rolle als Development Coach der Frauen-Nationalmannschaft übernommen. Im Rahmen ihrer neuen Funktion wird sich Jenike der umfassenden Aufgabe annehmen, das Fraueneishockey in Deutschland kontinuierlich weiterzuentwickeln. Für dieses Ziel hat der DEB eigens die neue Personalstelle geschaffen, die mit einer hauptamtlich Verantwortlichen besetzt wird.
 
Die 34-Jährige wird hauptsächlich die Koordination, Planung und Dokumentation des Frauen-Leistungssports beim DEB übernehmen. Zu ihren Aufgaben gehören unter anderem die strategische Entwicklung von Konzepten zur Förderung des Frauen-Eishockeysports, die Saisonplanung für den Frauen-Bereich des DEB und die enge Begleitung der Arbeit der Frauen-Ligen des DEB. Insofern ist Jenike in Zukunft die zentrale Ansprechpartnerin des DEB für Sportlerinnen, Vereine, Landesverbände, interne Gremien sowie externe Institutionen und wird eng mit DEB-Sportdirektor Christian Künast zusammenarbeiten.
 
Ronja Jenike, die DEB-Leistungssportreferentin Frauen erklärt: "Dass das Frauen-Eishockey in Deutschland großes Potenzial hat, haben wir besonders in den letzten Jahren immer wieder gesehen. Ich freue mich, dass ich den Prozess der Weiterentwicklung auf der nationalen wie auch der internationalen Bühne aktiv mit anschieben kann. Diesen zugegebenermaßen sicherlich nicht einfachen Weg werde ich mit einem kompetenten Team im Verband sowie offenen und motovierten Kollegen auf Landes- und Vereinsebene antreten dürfen.“
 
Und DEB-Sportdirektor Christian Künast erläutert: "Wir sind glücklich, Ronja Jenike für die neu geschaffene Stelle der Leistungssportreferentin Frauen gewonnen zu haben. Die Personalstelle gab es zuvor noch nicht, daher stellt die Funktion einen wichtigen Weiterentwicklungsschritt für den Frauenbereich des Verbands dar. Aus unserer Sicht ist sie die ideale Besetzung für die Aufgabe. Sie kennt aus eigener Erfahrung die Herausforderungen, die im Fraueneishockey bestehen und hat eine klare Vision, wie wir gemeinsam konzeptionell die Weiterentwicklung des Frauen-Bereichs angehen wollen."


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Notizen

  • vor 23 Stunden
  • Selbs Verteidiger Moritz Raab hat sich am vergangenen Freitag im Testspiel gegen Crimmitschau eine Oberkörperverletzung zugezogen, die schlimmer ist als zunächst vermutet. Er wird dem Oberligisten drei bis vier Monate fehlen.
  • gestern
  • Die Kassel Huskies kooperieren weiter mit den Hammer Eisbären. Seit der Saison 2022/23 besteht zwischen DEL2-Club und dem Oberligisten eine Partnerschaft. „Die Verlängerung der Kooperation ist ein logischer Schritt. Die Zusammenarbeit hat sich bewährt“, sagte Kassels Sportdrektor Daniel Kreutzer.
  • vor 2 Tagen
  • Beim Nord-Oberligisten Herne ist die Kapitänsfrage beantwortet: Justus Meyl wird die Miners in der Saison 2025/26 mit dem „C“ auf der Brust aufs Eis führen. Unterstützt wird er dabei von seinen Assistenten Brad Snetsinger und Hugo Enock. Falls einer der drei ausfällt, wird Dennis Palka nachrücken.
  • vor 2 Tagen
  • Nach insgesamt 869 Einsätzen (529 Punkte) beendet Tyson Barrie (34), Sohn des Ex-Frankfurters Len Barrie, seine aktive NHL-Laufbahn. Der Verteidiger verbrachte den Großteil seiner Karriere in Colorado und Edmonton, in der Saison 2024/25 spielte Barrie für die Calgary Flames sowie deren AHL-Farmteam.
  • vor 3 Tagen
  • Colt Conrad, der schon die gesamte vergangene Saison verletzungsbedingt fehlte, wird Bremerhaven auch beim Saisonstart nicht zur Verfügung stehen. „Aber wir werden ihm die nötige Zeit geben, um komplett gesund zurückzukehren“, erklärte Pinguins-Sportdirektor Sebastian Furchner.
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