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Donnerstag, 5. Dezember 2024

Internationales Turnier der NHL: McDavid, Crosby, Matthews, Barkov & Co.: Endgültige Kader für das „4 Nations Face-Off“ im Februar 2025 veröffentlicht

Sidney Crosby beim World Cup of Hockey 2016. Im Februar wird der langjährige NHL-Star endlich wieder das Trikot einer kanadischen Auswahl tragen.
Foto: IMAGO/Imagn Images

Die NHL und die Spielergewerkschaft NHLPA veröffentlichten am Mittwochabend die vier Kader für das „4 Nations Face-Off“. Bei dem Turnier treten Kanada, Finnland, Schweden und den Vereinigten Staaten in insgesamt sieben Spielen vom 12. bis 20. Februar 2025 gegeneinander an. Vier Partien werden im Bell Centre in Montreal und drei Partien, darunter das Finale, im TD Garden in Boston ausgetragen. Dafür entfällt in der laufenden Spielzeit das All-Star-Wochenende. Jedes Team beim „4 Nations Face-Off“ besteht aus 23 NHL-Spielern (20 Feldspieler, drei Torhüter), die für die Saison 2024/25 einen NHL-Vertrag haben und am 2. Dezember 2024 in einem NHL-Kader stehen mussten.

Alle Spiele werden nach den Regeln der NHL ausgetragen. Jedes Team bestreitet drei Turnierspiele in einer traditionellen Gruppenphase nach folgendem Punktesystem: Drei Punkte für einen Sieg in der regulären Spielzeit, zwei Punkte für einen Sieg in der Verlängerung/im Penalty-Schießen, ein Punkt für eine Niederlage in der Overtime/im Shootout und null Punkte für eine Niederlage in der regulären Spielzeit. Die beiden Teams mit der besten Turnierbilanz erreichen dann das Finale, das in einem Spiel ausgetragen wird.

Die Kader in der Übersicht: (4 Einträge)

 

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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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