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Montag, 26. Januar 2026

PENNY DEL am Dienstag Letzter Spieltag vor der Olympiapause: Neben Kölns Rekord stehen auch ein paar andere Serien auf dem Prüfstand

Besonderer Puck: Wolfsburgs Goalie Dustin Strahlmeier nach seinem Tor am Sonntag gegen Dresden.
Foto: City-Press

Die meisten Siege in Serie in der DEL-Geschichte, die meisten Spiele in Folge ohne Niederlage nach 60 Minuten in der Ligahistorie, die meisten Auswärtssiege nacheinander in der Clubgeschichte: Die Kölner Haie absolvieren eine Saison, an die man sich nicht nur in der Domstadt erinnern wird. Was jetzt noch bleibt: Eine neue Bestmarke für die meisten Punkte in einer Hauptrunde mit 52 Partien pro Team aufzustellen. Diese hält aktuell Mannheim mit 116 Zählern aus der Saison 2018/19. Die Haie stehen nach ihrem Rekordsieg am Sonntag bei 101 Zählern und bei noch neun zu absolvierenden Begegnungen. Am Dienstag erwartet der unangefochtene Spitzenreiter auf eigenem Eis Frankfurt. Es wäre eine Überraschung, wenn Köln nicht den 17. Sieg nacheinander einfahren würde, warten die Löwen doch seit acht Auftritten auf einen Erfolg im Rheinland.

Es gibt aber auch noch andere Serien, die am letzten Spieltag vor der Olympiapause auf dem Prüfstand stehen. So haben die um Platz sechs kämpfenden Eisbären Berlin in Augsburg sieben Spiele in Folge gewonnen. Das Curt-Frenzel-Stadion war zuletzt sowieso ein Selbstbedienungsladen für die Gastmannschaften. Elf der vergangenen 13 Spiele verloren der Tabellenelfte zuletzt zu Hause. Sollte es nichts mit den Playoffs werden, liegt das vor allem an Augsburgs Heimschwäche.

Immerhin vier Partien in Folge hat Mannheim in Iserlohn gewonnen. Ein fünfter nacheinander gelang den Adlern am Seilersee aber erst einmal in der DEL-Geschichte. Wenig lohnenswert waren dagegen zuletzt Münchens Reisen nach Schwenningen. Der EHC Red Bull hat seit Dezember 2022 nicht mehr bei den Wild Wings gewonnen und im Schwarzwald fünf Niederlagen in Serie kassiert. Überhaupt nichts zu holen gab es in dieser Saison bislang auch für Nürnberg gegen Straubing. Alle drei bisherigen Partien entschieden die Tigers nach 60 Minuten zu ihren Gunsten.

Ein Muster gab es in dieser Spielzeit auch beim Nordderby zwischen Bremerhaven und Wolfsburg mit dem seit Sonntag Tore schießenden Keeper Dustin Strahlmeier. Die ersten drei Begegnungen gingen stets an das Auswärtsteam. Eine vermeintlich klare Sache sollte Ingolstadts Heimspiel gegen das seit sieben Partien sieglose und abgeschlagene Schlusslicht Dresden sein. Doch Vorsicht: Vier ihrer gerade einmal 23 Zähler holten die Eislöwen gegen den Tabellenvierten.

Die Spiele im Überblick mit den Quoten von INTERWETTEN.DE

19.30 Köln  Frankfurt 1,33|6,00|7,50
19.30 Augsburg  Berlin 3,60|4,50|1,75
19.30 Bremerhaven  Wolfsburg 2,05|4,10|2,95
19.30 Ingolstadt  Dresden 1,27|6,25|8,50
19.30 Iserlohn  Mannheim 3,45|4,30|1,83
19.30 Straubing  Nürnberg 1,90|4,20|3,25
19.30 Schwenningen  München 3,05|4,10|2,00

(Stand: 26.01.2026, 16 Uhr)

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Notizen

  • vor 22 Stunden
  • Wojciech Stachowiak (26) ist nach seinem Trade in die Organisation der Detroit Red Wings weiter in Topform. Der Nationalstürmer verzeichnete am Mittwoch beim 5:0-Sieg der Grand Rapids Griffins in Rockford ein Tor sowie zwei Assists und steht nun bei sieben Punkten in den jüngsten drei Matches.
  • vor 4 Tagen
  • Stürmer Roman Zap wird die Höchstadt Alligators nach einer Saison verlassen. Das gab der Oberligist bekannt. Der 22-Jährige suche eine neue Herausforderung. In 56 Spielen erzielte Zap 15 Tore und verbuchte zudem 19 Assists.
  • vor 5 Tagen
  • Matthew Pistilli bleibt bei den Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) – und das gleich doppelt! Auch in der neuen Saison steht der 37-Jährige für das Team aus Baden-Württemberg auf dem Eis und geht gleichzeitig in sein zweites Jahr als Sportlicher Leiter des Clubs.
  • vor 7 Tagen
  • Die PENNY DEL hat die Anfangszeiten für die möglichen Spiele 5 und 6 im Viertelfinale festgelegt. Am 2. April würde ab 19.30 Uhr gespielt. Am 4. April würde so gestartet: 14 Uhr Ingolstadt - München, 15 Uhr Köln - Schwenningen, 16.30 Uhr Berlin - Straubing, 19 Uhr Bremerhaven - Mannheim.
  • vor 7 Tagen
  • Die Erding Gladiators und Stürmer Marc Schmidpeter gehen zur kommenden Saison getrennte Wege. Der 31-Jährige kam in der vergangenen Saison auf 18 Tore und 20 Vorlagen in 42 Spielen.
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