Alexander Fichtner hatte sich in Deggendorf zu dieser Form der nonverbalen Kommunikation hinreißen lassen.
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Das erste Urteil im Nachgang des teils hitzigen Oberliga-Spiels zwischen dem Deggendorfer SC und den Tölzer Löwen ist gesprochen. Alexander Fichtner, der sich in der Top-Partie wegen unsportlichen Verhaltens in der 34. Minute eine Spieldauerstrafe eingehandelt hatte, ist für ein Spiel gesperrt worden. Der Verteidiger hatte den Mittelfinger ins Deggendorfer Rund gezeigt.
Ungemach droht zudem auch noch Andrée Hult. Der Tölzer Stürmer hatte sich 48 Sekunden vor Ende der Partie wegen eines Checks von hinten eine Matchstrafe abgeholt. Deggendorfs damaliger Goldhelm-Spieler Ty Jackson war so in die Bande geflogen und hatte sich dabei verletzt. Das finale Urteil dazu hat der DEB in diesem Fall noch nicht verkündet.