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Montag, 16. Februar 2026

Souveräner Favorit Drei Tore in nicht einmal drei Minuten: US-Frauen stehen nach 5:0 gegen Schweden erneut im Olympia-Finale

Die USA bejubeln das Tor zum 5:0, Schwedens gerade erst eingewechselte Schlussfrau Emma Söderberg ist geschlagen.
Foto: IMAGO/TT/Jessica Gow

Die USA stehen zum fünften Mal in Folge im Endspiel des olympischen Eishockeyturniers der Frauen. Beim erwartbaren 5:0-Kantersieg im Halbfinale gegen Schweden hielt der nordeuropäische Außenseiter am Montag in Mailand zwar zumindest bis zur Hälfte der Partie gut mit, doch noch im zweiten Drittel machten die Vereinigten Staaten mit effizienter Chanenverwertung alles klar.

Das dominante Team des bisherigen Turnierverlaufs setzte sich auch gegen die Schwedinnen erwartungsgemäß früh in der gegnerischen Zone fest, das schnelle 1:0 für die spielstarken Vereinigten Staaten durch Cayla Barnes (6.) war folgerichtig. Erst Mitte des Auftaktdrittels kamen auch die Skandinavierinnen im Match an, die fortan indes deutlich kompakter standen und offensiv mit zunehmender Dauer des ersten Abschnitts immer mutiger wurden.

Die Statistik zum Spiel (1 Einträge)

 

 

Und nachdem zur ersten Pause lediglich zwei Abschlüsse in der schwedischen Statistik gestanden hatten, gestaltete die Auswahl von Trainer Ulf Lundberg im mittleren Durchgang die Torschussbilanz sogar leicht zu ihren Gunsten. Mitten hinein in die mittlerweile gute Leistung Schwedens erhöhten die USA jedoch bei einem Konter durch Taylor Heise auf 2:0 (30.). Daraufhin kontrollierte der klare Favorit das Geschehen wieder merklich souveräner – und machte die Partie mit drei Toren innerhalb von nicht einmal drei Spielminuten eiskalt zu. Abbey Murphy (36.), Kendall Coyne per Abfälscher (37.) und Hayley Scamurra (38.) erhöhten auf 5:0, die schwedische Keeperin Ebba Svensson Träff war nach dem vierten Gegentreffer von Emma Söderberg ersetzt worden.

Angesichts des klaren Spielstands wurde das Schlussdrittel zum Auslaufen beider Mannschaften, ohne hohe Intensität und viele offensive Highlights plätscherte die Begegnung ihrem Ende entgegen. Die Vereinigten Staaten um Schlussfrau Aerin Frankel (23 Paraden) blieben gleichwohl auch im fünften von bis dato sechs Turnierspielen ohne Gegentor und zogen mit insgesamt nur einem einzigen Gegentreffer in das Finale ein. Dieses findet am Donnerstagabend (19.10 Uhr) statt, der Gegner wird am Montagabend zwischen Kanada und der Schweiz ermittelt – erneut mit turmhoch favorisierten Nordamerikanerinnen.

Aus Mailand von den Olympischen Winterspielen berichtet Stefan Wasmer


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Notizen

  • vor 7 Stunden
  • NHL in der Nacht: Die St. Louis Blues rücken immer näher an die Wild-Card-Plätze heran. Nach dem 6:2-Sieg (3:2, 2:0, 1:0) bei den Anaheim Ducks liegen sie nur nur drei Zähler zurück. Die Philadelphia Flyers landeten ebenso einen Auswärtssieg: Sie gewannen 4:1 bei den N.Y. Islanders (2:0, 1:1, 1:0).
  • vor 18 Stunden
  • Tim Lutz (25) hat seinen Vertrag bei den Eispiraten Crimmitschau (DEL2) um ein Jahr verlängert. Der Angreifer konnte in der abgelaufenen Saison verletzungsbedingt lediglich in der Endphase vier Matches bestreiten und verzeichnete dabei einen Assist.
  • gestern
  • Die PENNY DEL hat die Anfangszeiten der möglichen Spiele 7 in den noch nicht entschiedenen Viertelfinalserien festgelegt. Der Showdown zwischen München und Ingolstadt am Ostermontag würde um 16.30 Uhr beginnen, der zwischen Straubing und Berlin um 19 Uhr.
  • vor 2 Tagen
  • Wojciech Stachowiak (26) ist nach seinem Trade in die Organisation der Detroit Red Wings weiter in Topform. Der Nationalstürmer verzeichnete am Mittwoch beim 5:0-Sieg der Grand Rapids Griffins in Rockford ein Tor sowie zwei Assists und steht nun bei sieben Punkten in den jüngsten drei Matches.
  • vor 6 Tagen
  • Stürmer Roman Zap wird die Höchstadt Alligators nach einer Saison verlassen. Das gab der Oberligist bekannt. Der 22-Jährige suche eine neue Herausforderung. In 56 Spielen erzielte Zap 15 Tore und verbuchte zudem 19 Assists.
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