So soll die Rosenheimer Arena ab 2028 von innen aussehen - und die Starbulls wirtschaftlich stärken.
Foto: Starbulls Rosenheim
2028 feiert das Rosenheimer Eishockey 100-Jähriges - und bis zur Jubiläumssaison soll das Eisstadion auf der von der Mangfall abgewandten Seite um zwei Etagen aufgestockt sein.Konkret werden die Kapazitäten im Business-Bereich erweitert, von 240 auf 600 Plätze. Ein Schritt, der die Einnahmenseite des ambitionierten Zweitligisten Starbulls Rosenheim stärken dürfte.
Am Montag beginnen bereits die Vorarbeiten, nach den Playoffs beginnen dann die Hauptarbeiten. Bis Ende 2026 soll der Rohbau stehen, die Fertigstellung ist für August 2027 anvisiert. Diese Bauarbeiten sind seitens der "1928 Immobilien GmbH", mehrheitlich unter Kontrolle des Starbulls Rosenheim e.V. und von Investoren unterfüttert, geplant: Die Loge im ersten Stock wird renoviert. In der neuen zweiten Etage werden zehn Logen mit Tribünenzugang installiert. In der dritten Etage werden Geschäftsstellen-, Büro- und Schulungsräume untergebracht sein.
Vorstand Marcus Thaller sprach am Rande des Spatenstichs von einem „historischen Schritt. Das hat es bisher noch nicht im Rosenheimer Eishockey gegeben und wird es vielleicht auch nie wieder geben, was ein Verein an einem Standort investiert."