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Dienstag, 10. März 2026

Vor den DEL2-Pre-Playoffs DEG-Coach Lange erwartet enge Spiele zwischen den Altmeistern, Weißwasser beim Sachsenderby im Heimvorteil

Zwei von vier Hauptrundenpartien zwischen der Düsseldorfer EG und dem EV Landshut gingen in die Verlängerung, eine in den Shootout.
Foto: IMAGO / osnapix

Es hätte kaum bessere Pre-Playoff-Paarungen geben können als in dieser ohnehin so spannenden DEL2-Spielzeit, in der am Mittwoch die Endrunde 2026 beginnt. Zum einen stehen sich dabei die Altmeister Landshut und Düsseldorf gegenüber, beide auch Aufstiegsbewerber zur PENNY DEL. Zudem kommt es zwischen den Lausitzer Füchsen und den Eispiraten Crimmitschau zum Sachsenderby. Die Pre-Playoffs starten am Mittwochabend mit Heimspielen für Landshut (8.) und Weißwasser (7.). 

Schaut man auf die Bilanzen der vier Hauptrundenpartien zwischen dem EVL und der DEG, sieht die Ausgangslage vor dem Endrundenduell nach Nervenkitzel aus. Dreimal musste man eine Zusatzschicht einlegen – dreimal hatte dabei das Team von Head Coach Uwe Krupp das glücklichere Ende für sich. Der einzige Drei-Punkte-Sieg im direkten Duell ging jedoch auf das Konto des NRW-Clubs, als dieser mit 7:4 am Gutenbergweg dominierte. Das Scoring in den vier Duellen übernahmen für ihre Teams besonders Tor Immo auf Seiten der Niederbayern und DEG-Importstürmer Yushiroh Hirano, für den die Saison allerdings verletzungsbedingt beendet ist. Das Manko bei beiden Mannschaften ist das gleiche: die Defensive. Auch in der Fangquote der Torhüter kommen beide Teams nur auf knapp 90 Prozent. „Das waren enge Spiele bis jetzt. Und nichts anderes erwarte ich jetzt auch. Denn auch Landshut hat eine Saison gehabt mit vielen Aufs und Abs – ähnlich wie wir“, analysierte Harry Lange, Cheftrainer der DEG, vor dem Start der Serie. 

Sehr ausgeglichen in der Hauptrunde waren auch die Derbys zwischen den Füchsen und den Eispiraten. Beide Teams konnten jeweils sechs Zähler für sich behaupten. Hauptmerkmal: In jedem einzelnen Duell hat das Heimteam den Sieg verzeichnet. Das Heimrecht in den Pre-Playoffs haben die Weißwasseraner inne, die mit Platz sieben die deutlich bessere Platzierung geschafft haben als Crimmitschau (10.). Die Eispiraten darf man aber nicht unterschätzen. Neben den starken Kontingentspielern Adam McCormick und Corey Mackin – ist besonders auch die Eispiraten-Abwehr offensiv gefährlich. 23 Prozent der Crimmitschauer Tore kommen von den Verteidigern. Klar, mit McCormick (15 Saisontore) hat man besonders einen Defender, der mit seinem Schuss auch offensiv häufig auf sich aufmerksam macht. Doch festzuhalten ist auch: Sowohl Anthony Morrone (92 Prozent Fangquote) als auch Kevin Reich (91,6 Prozent Fangquote) haben in der Hauptrunde sehr überzeugende Leistungen gezeigt. 

Einen detaillierten Teamvergleich der beiden Pre-Playoff-Serien sowie alle relevanten Statistiken zu den beiden Duellen finden Sie in unserer aktuellen Printausgabe

Lisa Taduschewski
 

Die Spieltermine im Überblick (3 Einträge)

 

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Notizen

  • vor 4 Stunden
  • Die deutsche Nationalmannschaft hat bei den Paralympics auch das letzte Gruppenspiel verloren. Gegen Italien gab es am Dienstag ein 1:2. Die Auswahl erzielte dabei ihr erstes Tor seit den Spielen 2006. Weiter geht es am Donnerstag mit dem ersten Platzierungsspiel um Platz fünf.
  • vor 11 Stunden
  • Mit Mark Waldhausen (36) verlässt die Erding Gladiators. Seit 2019 stand der Deutsch-Kanadier im Team. In der vergangenen Saison kam er in 52 Spielen auf zwei Tore und elf Vorlagen. Er soll noch einen „gebührenden Abschied“ erhalten, heißt es von Seiten des Clubs.
  • vor 11 Stunden
  • Im ersten Playoff-Spiel gegen die Lindau Islanders zog sich Klavs Planics von den Füchsen Duisburg, der erst kürzlich sein Comeback gefeiert hatte, nach einem Zweikampf an der Bande eine schwere Verletzung zu. Für ihn ist die Saison damit vorzeitig beendet.
  • gestern
  • Mit 18 Stichen ist Linus Wernerson Libäck nach seiner foulbedingten Verletzung beim Spiel in Bad Tölz genäht worden. Es gehe ihm den Umständen entsprechend so weit gut, teilen die Hammer Eisbären mit. Der Stürmer muss sich nach der Rückkehr nach Hamm weiteren Untersuchungen unterziehen.
  • vor 3 Tagen
  • Jake Ustorf, Stürmer der Nürnberg Ice Tigers, fällt bis Saisonende aus. Grund ist eine Handverletzung.
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