Gemeinsam mit PLYRS sucht Eishockey NEWS den Spieler des Monats März in der DEL2. Wer hat in den letzten Wochen am meisten überzeugt? Die Abstimmung läuft bis Montag, den 6. April, um 12:00 Uhr. Auch die Stimmen der Fans haben neben den der Journalisten und Experten Auswirkungen auf das Endresultat. Die Auswertung finden Sie in der Print-/ePaper-Ausgabe 16/2026 von Eishockey NEWS, die am 14. April erscheint. Der Sieger erhält neben einem exklusiven PLYRS-Trikot und einer Urkunde auch das Buch „Triumphe & Tragödien“ von Eishockey NEWS.
Die nominierten Spieler:
Anthony Morrone (Lausitzer Füchse): Beendete die Hauptrunde mit einem 30-Save-Shutout gegen Düsseldorf, führte die Füchse dann via Pre-Playoffs ins Viertelfinale und ärgerte dort die Kassel Huskies über sechs Spiele. Acht Playoff-Einsätze mit einer Fangquote von 92,44 Prozent und einem Gegentorschnitt von 2,54.
Jerry Kuhn (EC Bad Nauheim): Erlebte zum Abschluss der Hauptrunde zwar zwei schwächere Spiele, doch in den Playdowns führte der 40-jährige Goalie die Roten Teufel fast im Alleingang zum Sweep über Weiden und dem damit verbundenen Klassenerhalt. Playdown-Fangquote von 97,44 Prozent, ein Gegentorschnitt von 0,73, zwei Shutouts und eine „Ohne-Gegentor-Streak“ von 197 (!) Minuten.
Jon Matsumoto (Krefeld Pinguine): Zwei Tore in den letzten beiden Hauptrundenspielen, ehe der Routinier auch beim Sweep im Viertelfinale gegen Landshut glänzte. Drei Tore und vier Assists in vier Playoff-Spielen, dazu +9 und eine Bullyquote von über 66 Prozent!
Bryce Kindopp (Eisbären Regensburg): Der in der regulären Saison oft überzählige Kontingentspieler nutzte seine plötzliche Chance äußerst eindrucksvoll: Vier Einsätze, sechs Tore, drei Vorlagen. Kindopp traf in allen vier Playoff-Spielen, drei seiner Tore waren Gamewinner, davon zwei in der Overtime.
Cole Fonstad (Bietigheim Steelers): Der flinke Kanadier sammelte fünf Zähler (drei Tore) in den letzten drei Spielen der Hauptrunde, ehe er im Playoff-Viertelfinale völlig explodierte. Er punktete in allen sieben Matches gegen Ravensburg, erzielte in sechs von sieben Spielen mindestens einen Treffer und beendete die Serie auch dank eines Hattricks samt Game-Winning-Goal in der Verlängerung von Spiel 6 mit zehn Toren und neun Vorlagen.