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Mittwoch, 30. März 2022

Aktuelle Hintergrundstory Corona versus Playoffs in der PENNY DEL – Gerät der Lohn durch das Virus in Gefahr? Sorgenfalten bei den Clubs

Wiedersehen im Finale? Die Eisbären Berlin mit Manuel Wiederer und Maximilian Daubners EHC Red Bull München gelten als Titelkandidaten. Doch wenn Corona zuschlagen sollte, sind auch die stark besetzten Teams machtlos.
Foto: City-Press

Deutschland macht auf, meldete zuletzt gleichzeitig erstmals mehr als 1,5 Millionen Corona-Fälle in einer Woche – und der Playoff-Start in der PENNY DEL steht an. Drei Punkte, die zusammen bei den Clubs Sorgenfalten verursachen. Es sorgt für ein Risiko, auf das die Teams anders als auf dem Eis mit Taktik keinen Einfluss haben.

Zumal es in der vorigen Woche ein Beispiel gab, was passieren kann: Den Vienna Capitals fielen im Viertelfinale der multinationalen ICE Hockey League gegen den Klagenfurter AC neun infizierte Spieler und das Trainer-Gespann aus. Kurz vor knapp konnte sich zumindest ein Torhüter freitesten – sonst wären zwei junge Liganeulinge der Notbehelf gewesen.

 

 

Läuft es also dumm, kann Corona-Einfluss, – schlimme Folgen für Spieler mal ausgeblendet – in den Playoffs die Arbeit einer ganzen Saison zerstören.  Auch in der PENNY DEL.

Gerät der Lohn in den Playoffs durch Corona in Gefahr?  „Ich hoffe, dass das bei uns kein Thema mehr sein wird“, sagt Stéphane Richer. Sein Team sei geboostert, viele daraus hätten sich (zudem) in den Vormonaten infiziert. Doch der Sportchef von Titelverteidiger Eisbären Berlin weiß auch: „Wenn Corona reinkommt, kommt es rein.“


Warum die Liga dennoch von ihrem Return-to-play-Protokoll abrückt, warum sich die Spielervereinigung SVE irritiert zeigt und wie sich mehrere Mannschaftsärzte positioniert haben, lesen Sie in unserer aktuellen Printausgabe, die ab sofort im Zeitschriftenhandel erhältlich ist und online in unserem Shop bestellt werden kann.


Kurznachrichtenticker

  • vor 2 Tagen
  • Im Import-Draft der nordamerikanischen Ausbildungsligen, unter dem Dach der Canadian Hockey League, haben die Edmonton Oil Kings Luca Hauf ausgewählt (59. Pick). An der Nummer eins wurde der Slowake Adam Sykora von den Medicine Hat Tigers gewählt.
  • vor 2 Tagen
  • Jim Montgomery heißt der neue Cheftrainer der Boston Bruins in der NHL. Der 53-Jährige, der als Spieler ein Jahr lang bei den Kölner Haien gespielt hatte, war zuletzt Co-Trainer der St. Louis Blues.
  • vor 3 Tagen
  • Steven Rupprich (33) verstärkt das DEL2-Team in Dresden. Der Rekordspieler der Eislöwen (361 Pflichtspiele) tritt seinen neuen Posten als Teammanager an. Rupprich wird damit als Bindeglied zwischen der Geschäftsstelle und der Mannschaft fungieren.
  • vor 3 Tagen
  • Martin Mazanec übernimmt in der kommenden Saison den Posten als Co-Trainer bei den Blue Devils Weiden in der Oberliga Süd. Zudem unterstützt Simon Heidenreich die Weidener als Kraft- und Athletiktrainer.
  • vor 3 Tagen
  • Derek Lalonde wird Nachfolger von Jeff Blashill als Head Coach der Detroit Red Wings (um Moritz Seider). Der 49-jährige US-Amerikaner arbeitete zuletzt vier Jahre als Assistenztrainer der Tampa Bay Lightning.
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