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Donnerstag, 16. Januar 2025

37. Spieltag in der PENNY DEL Löwen mit „Defense first"-Mentalität ins Schlüsselspiel gegen die DEG, Heim-Nimbus in der PENNY DEL auf der Probe

Maksim Matushkin hat sich warmgespielt. Nun geht es gegen die DEG, gegen die er schon dreimal in zwei Saisonduellen gepunktet hat.
Foto: City-Press

Sie haben die heißesten Schläger der PENNY DEL, am Freitag (19.30 Uhr) stehen für Liam Kirk und Maksim Matushkin Schlüsselspiele an. Schlaglichter zum 37. Spieltag in der PENNY DEL.

Kirk hat in den vergangenen zehn Spielen zwölf Tore erzielt und vier weitere vorbereitet. Seine Eisbären Berlin empfangen nun im Duell der Verfolger die Straubing Tigers in der Uber Arena. Titelverteidiger Berlin ist Tabellenführer ERC Ingolstadt auf den Fersen – und der steht im Spitzenspiel beim Tabellendritten Fischtown Pinguins Bremerhaven vor einer schweren Aufgabe. Die Tigers wiederum sind dank aufsteigender Form zuletzt den Top-Sechs wieder auf den Fersen.

Matushkin hat mit sieben Partien den längsten Scoring-Streak der PENNY DEL und in den vorigen zehn Spielen 15 Punkte beigesteuert. Seine Löwen Frankfurt begrüßen die Düsseldorfer EG – verlieren gegen das Schlusslicht ist im Grunde verboten. Die Hessen sind ja drauf und dran am Sprung in die Top-Ten. Ein Punkt fehlt ihnen auf die Nürnberg Ice Tigers, drei auf die Schwenninger Wild Wings. Doch Trainer Tom Rowe warnt: „Düsseldorf ist deutlich strukturiert als sie es zu Beginn der Saison waren.“ An dieser Stelle hätte er erwähnen können, dass die DEG den glühend heißen Kirk bei nur einem Schuss – und keinem Punkt – hielt.

Freitagsspiele des 37. Spieltags (1 Einträge)

 

Frankfurts Torjäger Dominik Bokk fällt an diesem Wochenende noch aus, Reid McNeill kann trotz eines Pucktreffers zuletzt eingreifen. Rowes Motto für das „wichtige Spiel“ eingedenk der beiden vorigen Duelle mit der DEG (ein Sieg, eine Neiderlage): Defense first – und daraus den Angriff hochfahren. Eine ideale Aufgabe für den passstarken Matushkin quasi.

Schlüsselspiel – ein Begriff, der auch für die Partie Iserlohn Roosters gegen Adler Mannheim gilt. Die Roosters schweben in Abstiegsgefahr, mit Tyler Boland und Brayden Burke fallen derzeit zwei Importstürmer aus. Die Adler wiederum müssen zeigen, das ihr 6:0-Erfolg am Mittwoch gegen Schlusslicht Düsseldorf den vorigen Negativ-Lauf auch wirklich beendet hat. Auswärts haben sich zuletzt vier Niederlagen in Serien angestaunt – was aber bei weitem nicht die schwärzeste Serie ist. Nachzufragen bei Iserlohn (neun Auswärtsniederlagen am Stück) oder auch in Düsseldorf, die in Frankfurt acht genug sein lassen will.

Übrigens: Geht es nach der Form zuletzt, ist der Heimvorteil eine riesige Sache in der PENNY DEL. Bis auf München und Bremerhaven hatten bis Donnerstagnachmittag zumindest ihr voriges Heimspiel gewonnen. Sieben Teams waren sogar zumindest zwei Heimspiele in Folge siegreich.


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Notizen

  • vor 14 Stunden
  • Julius Ramoser muss zum Auftakt der ersten Playoffrunde zusehen. Der DEL-Disziplinarausschuss sperrte den Stürmer der Grizzlys Wolfsburg wegen eines Kniechecks zu Hauptrundenabschluss in Augsburg für ein Spiel. Dazu wird ihm eine Geldstrafe nicht genannter Höhe auferlegt.
  • vor 3 Tagen
  • Die deutsche Auswahl hat bei einem Paralympics-Comeback Platz sechs belegt. Im Spiel um Platz fünf unterlag das Team am Samstag gegen Italien trotz zweimaliger Führung mit 2:5. Drei Tore der Gastgeber im Schlussdrittel brachten die Entscheidung. Bernhard Hering erzielte beide deutschen Treffer.
  • vor 4 Tagen
  • NHL in der Nacht auf Samstag: Die Edmonton Oilers unterlagen bei den St. Louis Blues nach 2:0-Führung (eine Vorlage von Leon Draisaitl) mit 2:3 nach Verlängerung. Die New York Islanders unterlagen den Los Angeles Kings mit 2:3.
  • vor 4 Tagen
  • Die Rostock Piranhas haben den Vertrag mit ihrem bereits seit Anfang Februar beurlaubten Ex-Coach Lenny Soccio (58) nun „im gegenseitigen Einvernehmen" aufgelöst. Der deutsche Ex-Nationalstürmer hatte den Nord-Oberligisten mehr als drei Jahre lang trainiert.
  • vor 4 Tagen
  • Tom Geischeimer von den Hammer Eisbären wurde für sechs Spiele gesperrt und erhält zudem eine Geldstrafe. Geischeimer hatte im ersten Playoff-Spiel der Eisbären gegen die Tölzer Löwen am vergangenen Sonntag seinen Gegenspieler mit einem harten Check gegen den Kopf- und Nackenbereich getroffen.
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