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Donnerstag, 3. Mai 2018

Personalentscheidungen Berlin: 22 Spieler aus dem aktuellen Kader spielen auch in der neuen Saison für die Eisbären

Berlins Torhüter Petri Vehanen hat seine Karriere beendet.

Foto: City-Press

Die Eisbären Berlin haben am Donnerstag erste Personalentscheidungen bekanntgegeben. Wie der Vizemeister mitteilte, besitzen zehn Spieler aus dem aktuellen Kader weiterlaufende Verträge, mit weiteren zwölf Akteuren wurden die Kontrakte - teilweise schon vor längerer Zeit - verlängert. Dazu gehören die Torhüter Marvin Cupper und Maximilian Franzreb, die Verteidiger Frank Hördler und Micki DuPont sowie die Stürmer Jamie MacQueen, André Rankel, Louis-Marc Aubry, Martin Buchwieser, Sean Backman, Daniel Fischbuch, James Sheppard und Mark Olver.

Mit Verteidiger Jens Baxmann und den Stürmern Nick Petersen und Rihards Bukarts dauern nach Angaben der Eisbären die Gespräche noch an. Petri Vehanen (Kariereende), Blake Parlett (wechselt zu den Kunlun Red Stars in die KHL) und Sven Ziegler werden den Club verlassen. Auch die zuletzt verletzten Akteure Constantin Braun und Florian Busch gehören nach wie vor zum Kader der Eisbären.

"Wir danken allen Spielern, besonders aber auch Petri Vehanen, Blake Parlett und Sven Ziegler fur ihre harte Arbeit und ihren Einsatz im Eisbären-Trikot und wunschen ihnen viel Erfolg auf ihren neuen Wegen", sagt Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer.


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Notizen

  • vor 5 Stunden
  • Hernes Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können.
  • vor 5 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 11 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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