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Donnerstag, 10. Januar 2019

Präsentation am Donnerstag Schiedsrichter ab sofort im Panda-Trikot: DEL und WWF setzen optisches Zeichen für den Artenschutz

<p> Das neue Schiedsrichter-Trikot im Panda-Design. Das schwarz-weiße Trikot kommt am 10. Januar bei der Begegnung der Adler Mannheim gegen die Eisbären Berlin erstmals zum Einsatz.</p><br/><br/><p>Foto: DEL</p>

Das neue Schiedsrichter-Trikot im Panda-Design. Das schwarz-weiße Trikot kommt am 10. Januar bei der Begegnung der Adler Mannheim gegen die Eisbären Berlin erstmals zum Einsatz.



Foto: DEL

Neuerungen bei den Schiedsrichtern: Bei der Begegnung Adler Mannheim gegen die Eisbären Berlin am Donnerstag tragen die Referees erstmals neue Trikots, die den WWF-Panda als Silhouette auf der Vorderseite zeigen. Zu Beginn der Saison hatte die DEL die Partnerschaft mit WWF Deutschland bekannt gegeben. Man wolle sich gemeinsam für den Schutz von bedrohten Tierarten stark machen. Motto der Aktion: "Die DEL-Maskottchen: Stars auf dem Eis - Gejagte in der Natur". Bis zum Ende der Saison wird das Trikot getragen, hieß es in der Meldung der Liga.

DEL-Geschäftsführer Gernot Tripcke wiederholte dabei seine Worte von der Saisoneröffnungspressekonferenz in Mannheim, als die Partnerschaft mit dem WWF mittels eines gemeinsamen Maskottchenfotos (Eishockey NEWS berichtete) präsentiert wurde. "Fast alle Clubs der Liga weisen in ihrem Clubnamen oder zumindest in ihrem Logo einen Tierbezug auf. Wir möchten die große Fangemeinde der Clubs nutzen, um mehr Aufmerksamkeit für den Artenschutz zu schaffen. Der Panda ist vielen bereits als Aushängeschild des WWFs bekannt und fügt sich gut in die Club-Maskottchen ein. Wir haben die Bedeutung des Themas erkannt und sehen eine Chance, zusammen mit dem WWF dieses Thema verstärkt anzugehen und uns kommunikativ bilateral zu unterstützen".

Die Vielfalt der Maskottchen in der DEL sei für die Liga ein prima Ansatzpunkt, um das Interesse an Natur- und Umweltschutz zu wecken, sagte Sebastian Tripp, Leiter Corporate Fundraising beim WWF Deutschland. Beide Partner machen gemeinsam auf die Bedeutung der Artenvielfalt aufmerksam. "So können sich die Stadionbesucher an speziellen Aktionsspieltagen durch Videoeinspieler und an WWF-Aktionsständen über die Kooperation informieren und selbst aktiv werden."

Jahr für Jahr werden bis zu 100 Millionen Haie getötet - oftmals aufgrund ihrer, als Delikatesse geltenden, Flossen. Löwen zählen heute zu den Gejagten und verlieren immer an mehr Lebensraum: In Afrika sind sie bereits aus mehr als 90 Prozent ihres ursprünglichen Gebietes verschwunden. Streiften um 1900 noch geschätzte 100.000 Tiger durch die Wälder Asiens, sind es heute gerade einmal knapp 4.000. In Gebieten Alaskas und Kanadas ist die Eisbärenpopulation zwischen 2004 und 2015 um rund 40 Prozent gesunken.


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Kurznachrichtenticker

  • vor 2 Stunden
  • Riessersee, Selb, Weiden (alle Oberliga Süd), Leipzig, Rostock und Hamburg (alle Oberliga Nord) haben bekannt gegeben, dass sie vom DEB die Lizenz für die Saison 2019/20 erhalten haben. Ein offizielles Statement vom DEB zur Lizenzvergabe in beiden Oberligen soll am Freitag folgen.
  • vor 17 Stunden
  • Das Memminger Eigengewächs Maximilian Schaffrath hat seinen Vertrag bei den ECDC Memmingen Indians um ein Jahr verlängert. In der Spielzeit 2018/19 bestritt der 19-jährige Angreifer 32 Spiele für den Süd-Oberligisten, blieb dabei aber punktlos.
  • vor 19 Stunden
  • Die beiden Verteidiger Jordy van Oorschot (31) und Boet van Gestel (23) haben ihre Verträge bei den Tilburg Trappers verlängert. Van Oorschot bestritt in der Saison 2018/19 57 Spiele (vier Tore, 42 Assists) für den Nord-Oberligisten. Van Gestel kam zu 54 Einsätzen (zwei Tore, zehn Assists).
  • gestern
  • Tom Knobloch hat seinen Vertrag bei den Dresdner Eislöwen verlängert. In der Saison 2018/19 bestritt der 20-jährige Angreifer 57 Spiele für den DEL2-Club (drei Tore, zwei Assists).
  • gestern
  • Sergei Stas wechselt zu den Saale Bulls Halle (Oberliga Nord). Der Angreifer kam in der Saison 2018/19 für den EHC Freiburg zu 64 DEL2-Einsätzen (15 Tore, 15 Assists). Stas hat aber noch bis 15. Juli eine Ausstiegsklausel, die ihm einen Wechsel zu seinem Heimatverein Dynamo Minsk ermöglichen würde.

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