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Sonntag, 17. Mai 2020

Dreijahresvertrag Nürnberg verpflichtet 19-jährigen Defender Julius Karrer aus Weißwasser

Julius Karrer im Duell mit Dresdens Mario Lamoureux.
Foto: imago images/Matthias Rietschel

Die Nürnberg Ice Tigers aus der DEL haben den 19-jährigen Verteidiger Julius Karrer verpflichtet. Der gebürtige Berliner kommt von den Lausitzer Füchsen aus der DEL2 und erhält einen Dreijahresvertrag bis 2023. Für die Ostsachsen absolvierte der 1,92 Meter große Linksschütze seine erste Saison als Profi in der DEL2 und sammelte in 41 Matches vier Vorlagen.

Ice Tigers-Sportdirektor André Dietzsch konnte sich bereits im vergangenen Sommer ein Bild von Karrer machen, als dieser am Nürnberger Trainingslager in Füssen teilnahm: „Julius hat damals schon einen sehr guten Eindruck hinterlassen. Er ist groß, robust und schlittschuhtechnisch sehr gut ausgebildet. Ich habe ihn die komplette Saison über immer wieder beobachtet und konnte sehen, wie er sich in Weißwasser schnell weiterentwickelt und eine gute Rolle eingenommen hat. Es freut mich sehr, dass ein junger, talentierter Spieler wie er sich für Nürnberg entschieden hat und sich bei uns durchsetzen will.“


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Notizen

  • vor 16 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 16 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 22 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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