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Donnerstag, 29. September 2022

Nach hartem Faustkampf PENNY DEL sperrt Nürnbergs Blake Parlett und Frankfurts Ryan Olsen für jeweils zwei Spiele

Ryan Olsen und Blake Parlett hatten 2,1 Sekunden vor Ende der Partie eine blutige Auseinandersetzung.
Foto: IMAGO / Zink

Der Disziplinarausschuss der PENNY DEL hat die ersten Strafen der Saison ausgesprochen. Nach ihrem Faustgefecht 2,1 Sekunden vor Ende der Partie Nürnberg Ice Tigers gegen Löwen Frankfurt (3:2) am Dienstag werden Blake Parlett (Nürnberg) und Ryan Olsen (Frankfurt) für jeweils zwei Spiele gesperrt. Zudem müssen die Spieler ein Geldstrafe in nicht genannter Höhe zahlen.

Der Ausschuss sieht Olsen als den „Auslöser der Situation" an, weil er Parlett crosscheckte und zuschlug. „Zudem wurde Olsen bereits am 25. September 2022 wegen einer ähnlichen Situation mündlich verwarnt", teilt die Liga mit Blick auf eine Situation im Spiel Frankfurts bei den Eisbären Berlin mit.
Parlett wiederum erhielt die Sperre, weil er mehrfach auf Olsen einschlug, als dieser „schutzlos" auf dem Eis lag. Olsen ging mit blutigem Gesicht in die Kabine.


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Notizen

  • vor 10 Stunden
  • Zach Senyshyn, dessen Vertrag bei den Schwenninger Wild Wings vor einem knappen Monat aufgelöst wurde, stürmt nun für Vlci Zilina (Slowakei).
  • gestern
  • Zwei DEL-interne Testspiele bot der Freitag: Die Grizzlys Wolfsburg schlugen die Eisbären Berlin mit 5:3. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven besiegten die Iserlohn Roosters mit 5:2. Heute steht um 17 Uhr die Partie Langnau (Schweiz) gegen die Adler Mannheim auf dem Testprogramm.
  • vor 2 Tagen
  • Niederlagen für DEL-Clubs gab es am Donnerstag bei zwei Testspielen. Mannheim unterlag beim Letzten der Schweizer National League Ajoie mit 2:3 (Tore: Reichel und O’Donnell), Schlusslicht Dresden verlor in Tschechien beim Tabellenvierten Liberec mit 1:3 (Tor: Chartier).
  • vor 3 Tagen
  • Verteidiger Moritz Kukuk fällt der Düsseldorfer EG (DEL2) für voraussichtlich drei Wochen aus. Der 20-Jährige hatte sich bei einem Schussblock im Bauchbereich verletzt.
  • vor 3 Tagen
  • Mehr Fans bei den Heimspielen der Dresdner Eislöwen: Anstatt bislang 4.412 dürfen künftig 4.576 Besucher in die Joynext Arena. Gutachten und eine Überprüfung des Brandschutzkonzepts sorgten für Grünes Licht.
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