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Freitag, 18. November 2022

Vertragsauflösung Offensivverteidiger Sören Sturm verlässt die Saale Bulls Halle

Sören Sturm
Foto: IMAGO/Fotostand

Sören Sturm verlässt die Saale Bulls Halle mit sofortiger Wirkung. Am Freitag vermeldete der Club aus der Oberliga Nord die Vertragsauflösung mit dem 32-jährigen Verteidiger. Sturm war erst im Januar 2022 nach seiner Freistellung bei DEL2-Club ESV Kaufbeuren nach Halle gewechselt. Dabei hatte der Rechtsschütze direkt einen längerfristigen Kontrakt unterschrieben. In der laufenden Saison kam Sturm bei acht Einsätzen auf drei Vorlagen.

„Es gibt Konstellationen im Leben, die sich anders entwickeln als ursprünglich geplant und erhofft. Genauso verhält es sich bei den Saale Bulls und Verteidiger Sören Sturm, der sich 26 Mal das MEC-Trikot überstreifte. Am Freitag einigten sich beide Seiten einvernehmlich, den geschlossenen Vertrag vorzeitig zu beenden. Der Verein und der 32-Jährige gehen ab sofort getrennte Wege“, erklärte der Club in seiner Mitteilung.


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Notizen

  • vor 14 Stunden
  • Zwei weitere Ausfälle beim ESV Kaufbeuren: John Rogl hat sich beim Comeback am Sonntag in Weiden erneut verletzt und wird voraussichtlich acht Wochen fehlen, Jonny Tychonick, der kurz vor der Rückkehr stand, fehlt nun weitere vier Wochen.
  • vor 4 Tagen
  • Die NHL am Freitag: St. Louis - Las Vegas 4:3, Florida - New York Rangers 1:5 (Winter Classic), Vancouver - Seattle 3:4 n.P. (Philipp Grubauer für die Kraken nicht im Einsatz), Anaheim - Minnesota 2:5 (drittes Saisontor von Nico Sturm für die Wild). Mehr zum Winter Classic:
  • [mehr]
  • vor 4 Tagen
  • Verteidiger Mirko Sacher hat sich im Auswärtsspiel bei den Kassel Huskies eine langwierige Oberkörperverletzung zugezogen. Weitere Untersuchungen in den vergangenen Tagen ergaben, dass er Crimmitschau rund zehn Wochen fehlen wird.
  • vor 6 Tagen
  • D.J. Busdeker, Topscorer und Toptorjäger der Augsburger Panther (PENNY DEL), fällt seinem Club zwei bis drei Wochen aus. Grund ist eine Unterkörperverletzung.
  • vor 6 Tagen
  • Der HC Davos hat zum 17. Mal den Spengler Cup gewonnen und ist damit wieder alleiniger Rekordchampion. Im Endspiel am Silvestermittag schlug der Gastgeber die U.S. Collegiate Selects mit 6:3 (2:1, 1:2, 0:3). Dabei fielen die drei entscheidenden Tore erst in der Schlussphase ab der 56. Minute.
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