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Freitag, 17. November 2023

„Eine große Ehre“ Vertrag um zwei Jahre verlängert: Eisbären Berlin binden Trainer Serge Aubin bis 2026

Gibt weiter die Kommandos hinter der Eisbären-Bank: Serge Aubin.
Foto: City-Press

Die Eisbären Berlin haben den Vertrag mit Trainer Serge Aubin um zwei Jahre bis 2026 verlängert. Das gab der aktuelle Tabellenführer der PENNY DEL am Freitag bekannt. Der Franko-Kanadier übernahm zur Saison 2019/20 das Amt des Cheftrainers der Berliner. Seitdem führte er die Eisbären zu zwei Meistertiteln. Insgesamt stand Aubin in 241 DEL-Partien als Eisbären-Cheftrainer hinter Bande, von denen der Hauptstadtclub 143 Spiele gewann. Im Jahr 2022 wurde Aubin als DEL-Trainer des Jahres ausgezeichnet.

„Wir freuen uns, dass Serge Aubin Eisbären-Cheftrainer bleibt. Die vorzeitige Vertragsverlängerung ist ein Zeichen für Kontinuität, die uns sehr wichtig ist. Serge hat bewiesen, dass er der richtige Cheftrainer für uns ist. Man merkt, dass er sich in Berlin wohlfühlt und sich mit den Eisbären identifiziert. Uns gefällt sowohl unsere Spielweise unter Serge als auch die Weiterentwicklung der gesamten Mannschaft. Wir freuen uns sehr, den Weg gemeinsam fortzusetzen“, erklärte Eisbären-Sportdirektor Stéphane Richer.
 
Aubin sagte: „Ich danke den Eisbären Berlin für ihr Vertrauen in meine Arbeit. Es ist eine große Ehre, hier zu arbeiten. Die Eisbären sind eine großartige Organisation mit herausragenden Fans. Ich bin stolz, ihr Cheftrainer zu sein. Ich bin froh, meine Arbeit auch in den kommenden beiden Saisons fortzusetzen und hoffe, dass wir zusammen weitere Meisterschaften gewinnen werden.“


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Notizen

  • vor 2 Stunden
  • Hernes Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen eingreifen können.
  • vor 2 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 8 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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