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Donnerstag, 1. Januar 2026

PENNY DEL Jahresbilanz 2025: Berlins Leo Pföderl und die Kölner Haie mit den absoluten Bestwerten

Leo Pföderl war im abgelaufenen Kalenderjahr an 84 DEL-Toren der Eisbären Berlin beteiligt.
Foto: City-Press

Kein Spieler hat im Kalenderjahr 2025 so viele Punkte in der PENNY DEL gesammelt wie Leo Pföderl (Eisbären Berlin). 84 Zähler summierte er und überholte damit im Jahresendspurt noch seinen zuletzt ausfallenden Teamkollegen Ty Ronning (83 Punkte). Rechnet man, der Chancengleichheit halber, die Playoffs heraus, schneidet Evan Barratt (Nürnberg Ice Tigers) am besten ab. Mit 69 Zählern hat er drei Hauptrundenpunkte mehr gesammelt als Pföderl.

Die meisten Shutouts in Punktrundenspielen bekam Joacim Eriksson (Schwenninger Wild Wings) zu Stande: Neben fünf Zu-Null-Spielen hatte er auch die meiste Arbeit mit 1.281 Schüssen auf sein Tor. Nimmt man die Playoffs hinzu, ist Jake Hildebrand (Eisbären Berlin) mit sieben reinen Westen der Shutout-König. Am meisten Schüsse samt Playoffs bekam Julius Hudacek (1.426) im Dienst der Kölner Haie, der Dresdner Eislöwen sowie der Fischtown Pinguins auf sein Gehäuse. Apropos Arbeitsbelastung: Berlins Jonas Müller stand 1.587 Minuten auf dem Eis - der Dauerbrenner. Die meisten Strafminuten kassierte Kölns Juhani Tyrväinen (104). Rechnet man die Playoffs heraus, kommt Matthew Wedman, der seit Sommer für die Löwen Frankfurt stürmt, mit 91 Strafminuten zum Bad-Boy-Stempel.

Die meisten Hauptrundenpunkte fuhr der ERC Ingolstadt ein (112 Zähler). Die meisten Siege, die Playoffs eingerechnet, errangen die Kölner Haie (46 Siege). Meister wurden aber bekanntlich die Eisbären.

Hinweis: In unserer aktuellen Ausgabe haben wir den Mann des Jahres, die Frau des Jahres und die Mannschaft des Jahres 2025 gekürt. Jetzt am Kiosk und in unserem Online-Shop erhältlich.

Martin Wimösterer


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Notizen

  • vor 3 Stunden
  • D.J. Busdeker, Topscorer und Toptorjäger der Augsburger Panther (PENNY DEL), fällt seinem Club zwei bis drei Wochen aus. Grund ist eine Unterkörperverletzung.
  • gestern
  • Der HC Davos hat zum 17. Mal den Spengler Cup gewonnen und ist damit wieder alleiniger Rekordchampion. Im Endspiel am Silvestermittag schlug der Gastgeber die U.S. Collegiate Selects mit 6:3 (2:1, 1:2, 0:3). Dabei fielen die drei entscheidenden Tore erst in der Schlussphase ab der 56. Minute.
  • gestern
  • NHL-Ergebnisse am Dienstag: Florida - Montreal 2:3 n.V. (0:0, 0:0, 2:2, 0:1), Pittsburgh - Carolina 5:1 (3:0, 2:1, 0:0), Toronto - New Jersey 4:0 (1:0, 1:0, 2:0), Chicago - N.Y. Islanders 2:3 n.P. (0:2, 2:0, 0:0, 0:0, 0:1), Vancouver - Philadelphia 3:6 (1:1, 0:2, 2:3).
  • gestern
  • U20-WM am Dienstag: Lettland qualifizierte sich mit einem 6:3 gegen Dänemark für das Viertelfinale. Die Dänen sind damit Gegner der ebenfalls sieglosen DEB-Auswahl beim Spiel um den Klassenerhalt in der Top-Division am Freitag. Spielbeginn ist 18.30 Uhr deutscher Zeit (live bei MagentaSport).
  • gestern
  • Die US Collegiate Selects (5:3 im Halbfinale gegen Sparta Prag) und Gastgeber HC Davos (3:1 gegen Fribourg-Gottéron) bestreiten am Mittwoch um 12.10 Uhr das Endspiel beim Spengler Cup.
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