Leo Pföderl war im abgelaufenen Kalenderjahr an 84 DEL-Toren der Eisbären Berlin beteiligt.
Foto: City-Press
Kein Spieler hat im Kalenderjahr 2025 so viele Punkte in der PENNY DEL gesammelt wie Leo Pföderl (Eisbären Berlin). 84 Zähler summierte er und überholte damit im Jahresendspurt noch seinen zuletzt ausfallenden Teamkollegen Ty Ronning (83 Punkte). Rechnet man, der Chancengleichheit halber, die Playoffs heraus, schneidet Evan Barratt (Nürnberg Ice Tigers) am besten ab. Mit 69 Zählern hat er drei Hauptrundenpunkte mehr gesammelt als Pföderl.
Die meisten Shutouts in Punktrundenspielen bekam Joacim Eriksson (Schwenninger Wild Wings) zu Stande: Neben fünf Zu-Null-Spielen hatte er auch die meiste Arbeit mit 1.281 Schüssen auf sein Tor. Nimmt man die Playoffs hinzu, ist Jake Hildebrand (Eisbären Berlin) mit sieben reinen Westen der Shutout-König. Am meisten Schüsse samt Playoffs bekam Julius Hudacek (1.426) im Dienst der Kölner Haie, der Dresdner Eislöwen sowie der Fischtown Pinguins auf sein Gehäuse. Apropos Arbeitsbelastung: Berlins Jonas Müller stand 1.587 Minuten auf dem Eis - der Dauerbrenner. Die meisten Strafminuten kassierte Kölns Juhani Tyrväinen (104). Rechnet man die Playoffs heraus, kommt Matthew Wedman, der seit Sommer für die Löwen Frankfurt stürmt, mit 91 Strafminuten zum Bad-Boy-Stempel.
Die meisten Hauptrundenpunkte fuhr der ERC Ingolstadt ein (112 Zähler). Die meisten Siege, die Playoffs eingerechnet, errangen die Kölner Haie (46 Siege). Meister wurden aber bekanntlich die Eisbären.
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Martin Wimösterer