Vertrag verlängert: Tyler Boland stürmt weiter für die Iserlohn Roosters.
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(Update: 17.20 Uhr) Tyler Boland wird auch in der kommenden Saison für die Iserlohn Roosters auflaufen. Das gab der Club aus der PENNY DEL am Dienstag bekannt. Der 29-jährige Stürmer läuft seit der Saison 2023/24 für die Sauerländer auf und sammelte in dieser Zeit in 146 Partien 93 Scorer-Punkte (39 Tore). In dieser Spielzeit gelangen dem Kanadier in bislang 49 Einsätzen elf Treffer und elf Vorlagen.
„Tyler hat einen schwierigen Start in die Saison hinter sich, es spricht für ihn, wie er sich da durchgebissen hat. Er ist mit seiner Flexibilität und seiner Spielintelligenz ein ganz wichtiger Spieler für uns, der auch charakterlich eine Vorbildfunktion einnimmt“, sagte Roosters-Sportdirektor Franz-David Fritzmeier. Boland meinte zu seiner Vertragsverlängerung: „Unsere Arbeit hier ist mit Sicherheit noch nicht getan. Wir haben uns insbesondere in der zweiten Hälfte der aktuellen Saison hervorragend entwickelt und ich will dabei helfen, diese Entwicklung in der kommenden Spielzeit fortzuführen.“
Weiter für die Fischtown Pinguins Bremerhaven spielen werden Phillip Bruggisser und Maxim Rausch. Die beiden Verteidiger verlängerten ihre Verträge um ein Jahr. Der dänische Nationalspieler Bruggisser, der auch einen deutschen Pass bestitzt, spielt seit 2021 für die Norddeutschen. In dieser Saison erzielte der schussstarke 34-Jährige in bislang 39 Einsätzen vier Tore und bereitete 14 Treffer vor. Der elf Jahre jüngere Rausch, seit 2024 in Diensten der Pinguins, kommt in 46 Partien dieser Spielzeit auf drei Assists.
„Phillip bringt mit seiner Spielweise in entscheidenden Situationen das gewisse Extra und ist zudem ein wichtiger Faktor in der Kabine. Bei Maxim sehen wir eine sehr positive Entwicklung: Er hat in dieser Saison den nächsten Schritt gemacht, arbeitet extrem hart und ist ausgesprochen lernwillig. Dass er im kommenden Jahr unsere U24-Stelle besetzt, unterstreicht, wie überzeugt wir von seinem Weg und seinem Potenzial sind“, sagte Bremerhavens Sportdirektor Sebastian Furchner.