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Dienstag, 22. November 2022

Verbleib beim Erstligisten Markus Vikingstad unterzeichnet bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven einen neuen Zweijahresvertrag

Markus Vikingstad (Nummer 37) stürmt mindestens bis zum Ende der Saison 2024/25 für die Fischtown Pinguins Bremerhaven.
Foto: imago images/Eibner-Pressefoto/Sven Lägler

Markus Vikingstad wird auch in den kommenden beiden Spielzeiten für die Fischtown Pinguins auf dem Eis stehen. Wie der Club aus der PENNY DEL am Dienstag mitteilte, hat der Norweger seinen Vertrag in Bremerhaven um zwei Jahre verlängert. Der 23-jährige Angreifer wechselte im Sommer 2021 von den Stavanger Oilers aus seinem Heimatland zu den Nordseestädtern und bestritt bis dato 81 DEL-Spiele. Dabei erzielte er zehn Treffer und lieferte 14 Assists.

Bremerhavens Trainer Thomas Popiesch sagte zum Verbleib des norwegischen Nationalspielers: „Markus ist ein wirklich talentierter Spieler, der sich in unserer Mannschaft wirklich toll entwickelt hat. Er wird auch weiterhin alle Unterstützung bekommen, um die nächsten Schritte in seiner Karriere zu machen und wir sind uns sicher, dass er diese auch nutzen wird.“


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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