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Mittwoch, 22. Januar 2020

Frage der Woche Gesucht: Der vierte DEL-Club, der die erste Playoff-Runde verpasst?

Die Kölner Haie um Angreifer Ben Hanowski und die Augsburger Panther um Verteidiger Patrick McNeill befinden sich im direkten Duell um die Playoff-Qualifikation.

Foto: imago images/ Revierfoto

13 Spieltage stehen in der DEL noch aus, ehe Anfang März die Playoffs starten. Für vier Teams, die nach der Hauptrunde auf den Rängen elf bis 14 liegen, endet dann bereits die Saison 2019/20. Bei aktuell zwölf (Krefeld und Iserlohn) beziehungsweise 17 (Schwenningen) Punkten Rückstand auf den zehnten Platz haben drei Clubs lediglich noch sehr geringe Playoff-Chancen.

Relativ gefestigt erscheinen auch die Top-Sieben der Liga. So hat auch Düsseldorf als Siebter aktuell zehn Zähler Vorsprung auf Platz elf. Damit kämpfen mutmaßlich mit den Kölner Haien, den Grizzlys Wolfsburg, den Thomas Sabo Ice Tigers sowie den Augsburger Panthern noch vier Teams um die drei noch freien Plätze für die erste Playoff-Runde.

In unserer Frage der Woche wollen wir diesmal von Ihnen wissen, wer am Ende die vierte Mannschaft ist, die die Qualifikation für die Playoffs verpasst. Sie können bis Samstag, den 25. Januar um 12:00 Uhr abstimmen. Die Auflösung gibt es dann wie gewohnt in unserer nächsten Printausgabe am Dienstag, 28. Januar.

Sebastian Saradeth

Wer verpasst die Playoff-Qualifikation?

 

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Notizen

  • vor 21 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 21 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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