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Dienstag, 12. März 2024

Nach 17 Jahren in der DEL: Benedikt Kohl beendet nach der aktuellen Saison seine Karriere

Benedikt Kohl von den Straubing Tigers beendet im Sommer seine aktive Karriere.
Foto: Harald Schindler

Verteidiger Benedikt Kohl von den Straubing Tigers wird seine aktive Karriere am Ende der laufenden Spielzeit beenden. Dies gab der PENNY-DEL-Club am Dienstagnachmittag bekannt. Kohl, der in der Saison 2007/08 sein DEL-Debüt für die Adler Mannheim gab, kommt nach insgesamt 17 Jahren in Deutschlands höchster Spielklasse auf mittlerweile 810 Partien (41 Tore, 182 Assists). Für die deutsche A-Nationalmannschaft stand der 35-Jährige in insgesamt 108 Spielen auf dem Eis und nahm an drei Weltmeisterschaften teil.

Nach Stationen in Augsburg, Wolfsburg und Ingolstadt wechselte Kohl zur Saison 2019/20 nach Straubing. In den vergangenen fünf Spielzeiten trug er seitdem 204-mal das Trikot der Tigers (vier Tore, 46 Assists). „Nach nun siebzehn Saisons als Profisportler geht es für mich und meine Familie wieder zurück in unsere Heimat Berchtesgaden. Doch bevor meine aktive Karriere final endet, möchte ich in den anstehenden Playoffs nochmal alles geben, um mit den Straubing Tigers unser gemeinsames Ziel zu erreichen. Ich bin wahnsinnig dankbar und freue mich auf die Zukunft“, so Kohl selbst über sein Karriereende.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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