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Mittwoch, 25. Mai 2022

Lizenzierungsverfahren in der PENNY DEL 15 Clubs, darunter Frankfurt, bewerben sich fristgerecht für 2022/23 – Dresden, Krefeld und Kassel bewerben sich für Aufstieg 2023

Die Löwen Frankfurt um Torhüter Jake Hildebrand haben die Unterlagen für die PENNY-DEL-Saison 2022/23 fristgerecht eingereicht.
Foto: Hübner

Die 14 aktuellen Clubs der PENNY DEL haben ihre Unterlagen zur Lizenzprüfung für die kommende Saison 2022/23 fristgerecht beim Ligabüro in Neuss eingereicht. Dazu kommen die Löwen Frankfurt, die sich als sportlicher Aufsteiger aus der DEL2 qualifiziert haben. Das gab die Liga am Mittwochmittag bekannt. Nicht mehr dabei sind 2022/23 in der PENNY DEL demnach die Krefeld Pinguine als sportlicher Absteiger. Als mögliche wirtschaftliche Nachrücker – für den Fall, dass einem der regulären Bewerber die Lizenz verweigert wird – haben zudem die Dresdner Eislöwen und die Kassel Huskies aus der DEL2 ihre Unterlagen eingereicht.

Mit den Krefeld Pinguinen, den Dresdner Eislöwen sowie den Kassel Huskies haben zudem drei DEL2-Clubs der kommenden Saison 2022/23 ihre Lizenzanträge als sportliche Aufsteiger für die Saison 2023/24 in der PENNY DEL eingereicht. Bedeutet: Diese drei Clubs können (nach erfolgreichen Abschluss des Prüfungsverfahrens) nach der DEL2-Spielzeit 2022/23 ins Oberhaus aufsteigen, insofern sie Meister in der DEL2 werden.


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Notizen

  • vor 19 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 19 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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