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Mittwoch, 26. November 2025

Die PENNY DEL am Mittwoch Iserlohn gewinnt Kellergipfel in Dresden, Ingolstadt springt an die Spitze, Wolfsburg schlägt Bremerhaven

Der ERC Ingolstadt jubelt über den Sprung an die Tabellenspitze.
Foto: IMAGO / Fotostand

Die Iserlohn Roosters haben das Kellerduell in der PENNY DEL bei den Dresdner Eislöwen deutlich mit 6:1 gewonnen. Zum Abschluss des 22. Spieltags schob sich der ERC Ingolstadt zudem mit einem 5:2-Erfolg gegen die Eisbären Berlin an die Tabellenspitze. Die Grizzlys Wolfsburg feierten derweil einen klaren 4:0-Sieg bei den Fischtown Pinguins Bremerhaven.

Gleich mehrere Negativserien gingen bei den Iserlohn Roosters durch den Kantersieg am Mittwochabend in Dresden zu Ende. Vor 3.800 Zuschauern fuhren die Roosters ihren ersten Drei-Punkte-Erfolg seit dem ersten Spieltag ein, holten nach zehn punktlosen Auswärtsspielen in Folge erstmals wieder Zählbares in der Fremde und beendeten ihre torlose Zeit nach 219 Minuten. Binnen fünfeinhalb Minuten brachten Christian Thomas, Daniel Fischbuch und Eirik Salsten die Roosters im ersten Drittel in Führung. Dresden durfte durch das 1:3 von Sebastian Gorcik nur kurz hoffen, ehe die Roosters das Ergebnis wieder in die Höhe schraubten. Für die Eislöwen wächst der Abstand auf den vorletzten Platz nach einem bedenklichen Auftritt auf fünf Punkte an.
 

Die Spiele im Stenogramm (3 Einträge)

 


Über den Sprung an die Tabellenspitze jubelte derweil der ERC Ingolstadt nach einem 5:2-Heimsieg gegen die Eisbären Berlin und stellte damit gleich einen neuen Vereinsrekord auf. Neun Siege in Folge gelangen dem ERC in der PENNY DEL zuvor noch nie. Torjäger Riley Barber, Austen Keating und Kenny Agostino sorgten für eine deutliche Führung nach 40 Minuten. Im letzten Drittel kam Berlin durch Liam Kirk und Blaine Byron heran, drängte auf den Ausgleich. Der fiel aber nicht, stattdessen trafen Peter Abbandonato und Alex Breton zur Entscheidung jeweils ins leere Tor. Wermutstropfen für den ERC: Goalie Devin Williams musste das Eis im letzten Drittel angeschlagen verlassen.

Deutlich machten es die Grizzlys Wolfsburg in Bremerhaven, denn sie fügten den Pinguins beim 4:0 die vierte Niederlage in Folge zu. Spencer Machacek und Justin Feser legten für die Gäste im ersten Drittel vor, Bobby Lynch legte im Mittelabschnitt zwei weitere Treffer nach. Zwischenzeitlich hatte Bremerhaven den Goalie gewechselt, Julius Hudacek für Leon Hungerecker gebracht – letztlich erfolglos. Auf der anderen Seite feierte Dustin Strahlmeier ein Shutout.

Julian Kaiser


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Notizen

  • vor 6 Stunden
  • Die deutsche Nationalmannschaft hat bei den Paralympics auch das letzte Gruppenspiel verloren. Gegen Italien gab es am Dienstag ein 1:2. Die Auswahl erzielte dabei ihr erstes Tor seit den Spielen 2006. Weiter geht es am Donnerstag mit dem ersten Platzierungsspiel um Platz fünf.
  • vor 14 Stunden
  • Mit Mark Waldhausen (36) verlässt die Erding Gladiators. Seit 2019 stand der Deutsch-Kanadier im Team. In der vergangenen Saison kam er in 52 Spielen auf zwei Tore und elf Vorlagen. Er soll noch einen „gebührenden Abschied“ erhalten, heißt es von Seiten des Clubs.
  • vor 14 Stunden
  • Im ersten Playoff-Spiel gegen die Lindau Islanders zog sich Klavs Planics von den Füchsen Duisburg, der erst kürzlich sein Comeback gefeiert hatte, nach einem Zweikampf an der Bande eine schwere Verletzung zu. Für ihn ist die Saison damit vorzeitig beendet.
  • gestern
  • Mit 18 Stichen ist Linus Wernerson Libäck nach seiner foulbedingten Verletzung beim Spiel in Bad Tölz genäht worden. Es gehe ihm den Umständen entsprechend so weit gut, teilen die Hammer Eisbären mit. Der Stürmer muss sich nach der Rückkehr nach Hamm weiteren Untersuchungen unterziehen.
  • vor 3 Tagen
  • Jake Ustorf, Stürmer der Nürnberg Ice Tigers, fällt bis Saisonende aus. Grund ist eine Handverletzung.
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