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Freitag, 27. Dezember 2024

Abgang Köln bestätigt Vertragsauflösung mit Nick Bailen, Verteidiger wechselt nach Graz

Verlässt Köln in Richtung Graz: Nick Bailen.
Foto: City-Press

Die Kölner Haie und Nick Bailen gehen ab sofort getrennte Wege. Der Club aus der PENNY DEL bestätigte am Freitag die Vertragsauflösung mit dem Verteidiger. Man habe sich in beidseitigem Einvernehmen dazu entschieden, den ursprünglich bis 2026 laufenden Kontrakt aufzulösen. Der 35-Jährige wechselt mit sofortiger Wirkung nach Österreich und läuft dort künftig für die Graz 99ers in der ICE HL auf.
 
„Nach Gesprächen mit Nick Bailen und seinem Berater sind wir zu dem Entschluss gekommen, den bestehenden Vertrag aufzulösen. Wir bedanken uns bei Nick für seinen Einsatz und wünschen ihm für seine berufliche wie private Zukunft alles Gute“, erklärte Haie-Sportdirektor Matthias Baldys.
 
Bailen war im Sommer 2022 vom KHL-Club Traktor Chelyabinsk nach Köln gewechselt. In seiner ersten Saison in Deutschland erzielte er 20 Tore, bereitete 30 Treffer vor und wurde zum DEL-Verteidiger des Jahres gewählt. In der vergangenen Saison konnte der Amerikaner schon nicht mehr an diese Leistungen anknüpfen, verbuchte nur noch 24 Punkte und stand wegen seiner Schwächen in der Defensive in der Kritik. In der laufenden Spielzeit kam er nur noch 13-mal für die Haie zum Einsatz (sechs Punkte).

Die Clubs der PENNY DEL im Überblick (14 Einträge)

 

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Notizen

  • vor 20 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 20 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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