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Donnerstag, 8. Februar 2024

Abgang im Abstiegskampf „Nicht bereit, seine Rolle zu akzeptieren“: Löwen Frankfurt trennen sich von Ben Blood

Ben Blood
Foto: Jan Hübner

Der robuste Verteidiger Ben Blood verlässt die Löwen Frankfurt mit sofortiger Wirkung. Der 34-jährige US-Amerikaner war vor der laufenden Saison vom finnischen Erstligisten Lahti Pelicans zu den Hessen gewechselt – und spielt dort auch künftig wieder, wie sein alter und neuer Club am Freitag bestätigte. In 37 Spielen für Frankfurt erzielte der Linksschütze zwei Tore und gab sieben Vorlagen.

„Blood war zuletzt nicht bereit, seine Rolle innerhalb des Teams zu akzeptieren und den Club im Kampf um den Klassenerhalt zu unterstützen“, erklärte der Tabellenzwölfte der PENNY DEL in einer knappen Mitteilung am Donnerstag den Abschied des Verteidigers.


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Notizen

  • vor einer Stunde
  • Die Eispiraten Crimmitschau halten Strümer Dylan Wruck und Defender Mirko Sacher für die kommende Spielzeit. Letzterer fehlte dem DEL2-Club einige Spieltage zum Ende der Saison. Wruck gehörte zum zweitbesten Scorer im Team von Head Coach Jussi Tuores.
  • vor 2 Stunden
  • Fabian Ilestedt bleibt dem EHC Freiburg auch in der kommenden Saison erhalten. Der Schwede ist in der aktuellen Spielzeit 2025/26 clubinterner Top-Scorer und ein zentraler Bestandteil der Offensive.
  • gestern
  • Die Weltmeisterschaften der Division IIA (20. bis 26. April) und der Division IV (12. bis 18. April) findet wegen der Sicherheitslage im Nahen Osten nicht wie ursprünglich geplant in den Vereinigten Arabischen Emiraten beziehungsweise Kuwait statt. Der Status beider Turniere bleibt zunächst offen.
  • vor 3 Tagen
  • Julius Ramoser muss zum Auftakt der ersten Playoffrunde zusehen. Der DEL-Disziplinarausschuss sperrte den Stürmer der Grizzlys Wolfsburg wegen eines Kniechecks zu Hauptrundenabschluss in Augsburg für ein Spiel. Dazu wird ihm eine Geldstrafe nicht genannter Höhe auferlegt.
  • vor 5 Tagen
  • Die deutsche Auswahl hat bei einem Paralympics-Comeback Platz sechs belegt. Im Spiel um Platz fünf unterlag das Team am Samstag gegen Italien trotz zweimaliger Führung mit 2:5. Drei Tore der Gastgeber im Schlussdrittel brachten die Entscheidung. Bernhard Hering erzielte beide deutschen Treffer.
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