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Montag, 24. Februar 2025

Sperren in der PENNY DEL Kölns Tyrväinen muss zweimal zuschauen, Frankfurts Wirt und Nürnbergs Graber kassieren jeweils ein Match

Ein Check gegen den Kopf von Berlins Zach Boychuk (rechts) zog für Kölns Juhani Tyrväinen (links) die zweite Sperre innerhalb eines Monats nach sich.
Foto: City-Press

Der Disziplinarausschuss der PENNY DEL hat nach dem 48. Hauptrundenspieltag drei Sperren ausgesprochen. Wie die Liga am Montag mitteilte, müssen Verteidiger Daniel Wirt von den Löwen Frankfurt sowie Stürmer Will Graber von den Nürnberg Ice Tigers jeweils einmal zuschauen. Sogar zweimal aussetzen muss Angreifer Juhani Tyrväinen von den Kölner Haien. Alle drei Akteure wurden neben den Sperren auch mit Geldstrafen in nicht genannter Höhe belegt.

Während Wirt für seinen Bandencheck gegen Düsseldorfs Justin Richards bereits im Spiel eine große Strafe kassiert hätte, war Grabers Stockcheck in den Nacken von Ingolstadts Myles Powell von den Referees Roman Gofman und Sirko Hunnius zunächst unentdeckt geblieben. Als Wiederholungstäter zweimal pausieren muss unterdessen Tyrväinen nach seinem Check gegen den Kopf von Berlins Zach Boychuk, welcher ebenfalls schon am Sonntag eine Spieldauer-Disziplinarstrafe nach sich gezogen hatte. Tyrväinen war nach einem ähnlichen Vergehen bereits Anfang Februar für ein Match gesperrt worden. 


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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