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Montag, 10. August 2020

DEL- und NHL-Erfahrung Crimmitschau holt Center Scott Timmins zurück nach Deutschland

Timmins Ende November 2016 im Trikot von DEL-Club Straubing.

Foto: City-Press

Die Eispiraten Crimmitschau haben am Montag ihre letzte Kontingentstelle für die Saison 2020/21 besetzt: Scott Timmins kommt vom ungarischen Club Fehérvár AV19, beheimatet in der multinationalen Bet-at-home ICE Hockey League, vormals EBEL. Der 30-jährige Center, der in der vergangenen Spielzeit in 47 Spielen 16 Tore erzielte und elf vorbereitete, verfügt bereits über Deutschland-Erfahrung. 2016/17 spielte er in der DEL für Straubing und wechselte dann ins österreichische Dornbirn, wo er zwei Jahre spielte. In Crimmitschau erhält Timmins die Trikotnummer 22.

Timmins verfügt auch über NHL-Erfahrung: Insgesamt 24-mal kam er in den Spielzeiten 2010/11 und 2012/13 für die Florida Panthers zum Einsatz, die ihn 2009 in der fünften Runde an Position 165 gedraftet hatten. In diesen 24 Spielen erzielte er ein Tor. In der American Hockey League kam er 345-mal zum Einsatz. Dort erzielte er 60 Tore und gab 90 Vorlagen. In Dornbirn erzielte er in zwei Spielzeiten zusammen 38 Tore und gab 46 Vorlagen.

„Scott ist ein Leader auf dem Eis und bringt für unser Team sehr viel Erfahrung mit“, wird Eispiraten-Trainer Mario Richer in der Pressemitteilung des Clubs zitiert. In der DEL2 kann er zu einem guten Spielmacher avancieren und auch im Powerplay eine extrem wichtige Rolle einnehmen. In der EBEL war er zudem einer der besten Spieler am Bullypunkt“.


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Notizen

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  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
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  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
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  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
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  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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