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Dienstag, 16. Februar 2021

Entscheidungen gefallen Sperren für Straubings Mitch Heard und Nürnbergs Dane Fox – Eminger erhält Geldstrafe

Straubings Stürmer Mitchell Heard muss für drei Spiele auf die Tribüne.
Foto: imago images/Michael Sigl

Mitchell Heard von den Straubing Tigers wird gesperrt: Der Kanadier hatte im Duell mit Ingolstadt seinen Gegenspieler Daniel Pietta von der Spielerbank mit seinem Schläger attackiert. „Der Disziplinarausschuss ist der Ansicht, dass hier ein Verstoß gegen DEL-Regel 168 IV.-V. (Unsportliches Verhalten) vorliegt und hält eine Sperre von drei Spielen in Verbindung mit einer Geldstrafe für angemessen“, heißt es in der Veröffentlichung der PENNY DEL.

 

Auch Dane Fox von den Nürnberg Ice Tigers muss wegen eines „Checks gegen den Kopf“ für zwei Spiele auf die Tribüne. Der Stürmer hatte gegen Schwenningen Jamie MacQueen attackiert. Außerdem erhält Vladimir Eminger eine Geldstrafe. Der Akteur der Fischtown Pinguins aus Bremerhaven „provozierte seinen Gegensoieler mit einer unsportlichen Geste.“


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Notizen

  • vor 5 Stunden
  • Zach Senyshyn, dessen Vertrag bei den Schwenninger Wild Wings vor einem knappen Monat aufgelöst wurde, stürmt nun für Vlci Zilina (Slowakei).
  • gestern
  • Zwei DEL-interne Testspiele bot der Freitag: Die Grizzlys Wolfsburg schlugen die Eisbären Berlin mit 5:3. Die Fischtown Pinguins Bremerhaven besiegten die Iserlohn Roosters mit 5:2. Heute steht um 17 Uhr die Partie Langnau (Schweiz) gegen die Adler Mannheim auf dem Testprogramm.
  • vor 2 Tagen
  • Niederlagen für DEL-Clubs gab es am Donnerstag bei zwei Testspielen. Mannheim unterlag beim Letzten der Schweizer National League Ajoie mit 2:3 (Tore: Reichel und O’Donnell), Schlusslicht Dresden verlor in Tschechien beim Tabellenvierten Liberec mit 1:3 (Tor: Chartier).
  • vor 3 Tagen
  • Verteidiger Moritz Kukuk fällt der Düsseldorfer EG (DEL2) für voraussichtlich drei Wochen aus. Der 20-Jährige hatte sich bei einem Schussblock im Bauchbereich verletzt.
  • vor 3 Tagen
  • Mehr Fans bei den Heimspielen der Dresdner Eislöwen: Anstatt bislang 4.412 dürfen künftig 4.576 Besucher in die Joynext Arena. Gutachten und eine Überprüfung des Brandschutzkonzepts sorgten für Grünes Licht.
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