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Sonntag, 18. April 2021

Letzte Fragezeichen in der PENNY DEL beseitigt: Iserlohn und Straubing holen sich auf den letzten Drücker die letzten Tickets für die diesjährigen Playoffs

Dank eines souveränen 3:0-Heimerfolges über Ingolstadt am letzten Spieltag der gruppenübergreifenden Spiele haben sich die Iserlohn Roosters die Teilnahme an den diesjährigen Playoffs gesichert.
Foto: imago images/Eibner

In der PENNY DEL sind am Sonntag auch die letzten, offenen Fragen geklärt worden. Erst auf den letzten Drücker holten sich die Iserlohn Roosters dank eines 3:0-Erfolges über Ingolstadt und die Straubing Tigers (4:2-Sieg in Wolfsburg) die letzten Tickets für die diesjährigen Playoffs, die am Dienstag (20. April) mit dem Viertelfinale beginnen.

Dabei treffen in der Gruppe Nord die Eisbären Berlin als Spitzenreiter auf die Iserlohn Roosters, während der Gruppenzweite Bremerhaven zunächst Heimrecht gegen den Rangdritten Wolfsburg hat. In der Gruppe Süd bekommt es der souveräne Spitzenreiter Adler Mannheim mit den Straubing Tigers zu tun, während sich der EHC Red Bull München mit dem ERC Ingolstadt auseinander setzen muss.

 

Die Spiele vom Sonntag im Stenogramm (7 Einträge)

 

 

Am Sonntag war die Spannung in beiden Gruppen am letzten Spieltag enorm. Iserlohn brauchte nicht nur einen Sieg, sondern musste auch auf eine Niederlage von Mitkonkurrent Düsseldorf hoffen. Beide Konstellationen erfüllten sich jedoch, da die Roosters beim 3:0 über Ingolstadt (Top-Spieler wie Torhüter Michael Garteig, Verteidiger Mathew Bodie und Stürmer Mirko Höfflin wurden geschont) nichts anbrennen ließ und gleichzeitig die DEG beim 1:6 in München wenig zu bestellen hatte. Am Ende des Tages hatte Iserlohn bei einem weniger absolvierten Spiel einen Punkt mehr auf dem Konto als Düsseldorf und beendete damit die Saison auf Rang vier in der Gruppe Nord.

Noch enger war das Rennen im Süden. Schwenningen stand im Heimspiel gegen Köln enorm unter Druck, musste das Match gewinnen, aber gleichzeitig darauf hoffen, dass Straubing in Wolfsburg keinen Dreier einfährt. Am Ende stand ein 5:3-Heimerfolg der Wild Wings zu Buche, die damit in der Endabrechnung 54 Zähler auf dem Konto hatten. Doch auch Straubing bestand die Nervenprobe in Wolfsburg und feierte letztlich einen verdienten 4:2-Erfolg bei den Grizzlys, die mit Jormakka und Top-Torhüter Strahlmeier zwei Stammkräfte schonten. In der Endabrechnung reichte den Tigers ein Punkt weniger als Schwenningen, weil die Quotientenrechnung im Vergleich zu Schwenningen einen Vorteil von 0,011 Punkten ergab. Straubing hatte insgesamt ein Spiel weniger absolviert, weil die Partie gegen Iserlohn ausgefallen war und nicht mehr nachgeholt werden konnte.


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Notizen

  • vor 4 Stunden
  • Wegen einer Oberkörperverletzung wird Verteidiger Tim Bender den Kassel noch vier Wochen fehlen. Entwarnung gibt es bei Philipp Maurer. Der Torhüter, der am Sonntag wegen einer Oberkörperverletzung in ein Krankenhaus eingeliefert wurde, hat dieses wieder verlassen und ist auf dem Weg der Besserung.
  • vor 8 Stunden
  • Angreifer Dennis Miller bleibt beim Süd-Oberligisten Erding Gladiators. Der 26-Jährige hat seinen Tryout beim Aufsteiger damit bestanden. In 15 Partien für die Gladiators sammelte er bislang drei Tore und vier Assists.
  • vor 10 Stunden
  • Dänemark hat am Mittwoch den Olympia-Kader bekanntgegeben. Mit dabei sind auch fünf Vertreter aus der PENNY DEL: Neben Kölns Frederik Storm und Patrick Russell stellen die Fischtown Pinguins Bremerhaven mit Phillip Bruggisser, Nicholas B. Jensen und Christian Wejse gleich drei Akteure im Aufgebot.
  • gestern
  • Zwei weitere Ausfälle beim ESV Kaufbeuren: John Rogl hat sich beim Comeback am Sonntag in Weiden erneut verletzt und wird voraussichtlich acht Wochen fehlen, Jonny Tychonick, der kurz vor der Rückkehr stand, fehlt nun weitere vier Wochen.
  • vor 4 Tagen
  • Die NHL am Freitag: St. Louis - Las Vegas 4:3, Florida - New York Rangers 1:5 (Winter Classic), Vancouver - Seattle 3:4 n.P. (Philipp Grubauer für die Kraken nicht im Einsatz), Anaheim - Minnesota 2:5 (drittes Saisontor von Nico Sturm für die Wild). Mehr zum Winter Classic:
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