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Samstag, 8. März 2025

K.o.-Phase der PENNY DEL Vorteil Außenseiter: Schnellüberblick zur ersten Playoff-Runde mit Teams, Modus, Terminen und Bilanz

Zwei Playoff-erfahrene Recken: Sebastian Uvira (l.) trifft mit Schwenningen in der ersten Runde auf Nürnberg. Marcel Brandt (r.) hat es mit seinen Straubinger mit Frankfurt zu tun.
Foto: City-Press

Jetzt geht es Schlag auf Schlag in der PENNY DEL: Am Sonntag beginnt bereits die erste Playoff-Runde. Eishockey NEWS blickt auf Teams, Modus und Termine voraus. Eine Bilanz zeigt einen Außenseitervorteil auf.

Duell Siebter gegen Zehnter: Die Straubing Tigers treffen auf die Löwen Frankfurt. Craig Woodcroft, Trainer der Tigers, sagte nach dem Freitagssieg gegen Müchen: „Jeder startet am Sonntag von Null. Wir werden bereit sein, wir werden vorbereitet sein.“ Seit Woodcrofts Amtsantritt Anfang Februar gewann Straubing sechs seiner zehn Spiele. Frankfurt trudelte in die Playoffs und hatte, als es drauf ankam, seine wichtigsten Spieler wieder als Leistungsträger: Offensivverteidiger Maksim Matushkin und die Stürmer Carter Rowney und Dominik Bokk. In der Hauptrunde gewann Straubing drei der vier Duelle, Frankfurt erzielte nur beim Sieg mehr als zwei Tore.

Termine der ersten Playoff-Runde (3 Einträge)

 


Duell Achter gegen Neunter: Die Nürnberg Ice Tigers messen sich mit den Schwenninger Wild Wings. Nürnberg hat zuletzt seine Defensive gefestigt, seit Beginn des Kalenderjahres fing sich nur Hauptrundensieger ERC Ingolstadt weniger Gegentore. Die 0:4-Niederlage im für die Ice Tigers einigermaßen bedeutungslosen abschließenden Hauptrundenspiel – Trainer Mitch O'Keefe hatte sowas schon kommen sehen. Nach einer Einheit am Samstag, sagte er, „versuchen wir einen Run hinzulegen". Die Wild Wings dagegen gewannen abschließend in Ingolstadt – sie bewiesen dadurch also Nervenstärke und die Qualität, einen torreichen Gegner zu bremsen. „Ingolstadt hat so viele offensive Waffen“, sagte Wild-Wings-Coach Steve Walker. Auch gegen Nürnberg brauchen die Schwenninger diese Sturm-Bremse: Die Ice Tigers haben als einziges Team neben Berlin zumindest drei Spieler mit 19 Saisontoren in ihren Reihen. Die Vorrundenbilanz zwischen Nürnberg und Schwenningen ist mit je zwei Siegen ausgeglichen.

Modus: Wer zwei Spiele gewinnt, steht im Viertelfinale. Das bessere Team der Hauptrunde hat zuerst Heimrecht, steht dadurch aber auch gleich unter Lieferdruck. Die kurze Serie und ihren Eigenheiten sorgen für Außenseitersiege: Seit 2016 hat im leicht überwiegenden Fall das Team gewonnen, das zu Hauptrundenende schlechter platziert war.

Termine: Die Anspielzeiten, die die PENNY DEL so kommuniziert hat, finden Sie in dem eingeklinkten Kasten.

Martin Wimösterer


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Notizen

  • vor 3 Tagen
  • Die Weltmeisterschaften der Division IIA (20. bis 26. April) und der Division IV (12. bis 18. April) findet wegen der Sicherheitslage im Nahen Osten nicht wie ursprünglich geplant in den Vereinigten Arabischen Emiraten beziehungsweise Kuwait statt. Der Status beider Turniere bleibt zunächst offen.
  • vor 4 Tagen
  • Julius Ramoser muss zum Auftakt der ersten Playoffrunde zusehen. Der DEL-Disziplinarausschuss sperrte den Stürmer der Grizzlys Wolfsburg wegen eines Kniechecks zu Hauptrundenabschluss in Augsburg für ein Spiel. Dazu wird ihm eine Geldstrafe nicht genannter Höhe auferlegt.
  • vor 7 Tagen
  • Die deutsche Auswahl hat bei einem Paralympics-Comeback Platz sechs belegt. Im Spiel um Platz fünf unterlag das Team am Samstag gegen Italien trotz zweimaliger Führung mit 2:5. Drei Tore der Gastgeber im Schlussdrittel brachten die Entscheidung. Bernhard Hering erzielte beide deutschen Treffer.
  • vor 8 Tagen
  • NHL in der Nacht auf Samstag: Die Edmonton Oilers unterlagen bei den St. Louis Blues nach 2:0-Führung (eine Vorlage von Leon Draisaitl) mit 2:3 nach Verlängerung. Die New York Islanders unterlagen den Los Angeles Kings mit 2:3.
  • vor 8 Tagen
  • Die Rostock Piranhas haben den Vertrag mit ihrem bereits seit Anfang Februar beurlaubten Ex-Coach Lenny Soccio (58) nun „im gegenseitigen Einvernehmen" aufgelöst. Der deutsche Ex-Nationalstürmer hatte den Nord-Oberligisten mehr als drei Jahre lang trainiert.
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