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Dienstag, 21. Juli 2020

Dritte Ausländerstelle besetzt: Heilbronner Falken holen Kanadier Matthew Neal aus Klagenfurt

Matthew Neal (hier links) spielte in der Vorsaison für Klagenfurt in der EBEL. Ab sofort gehört der Kanadier zum Aufgebot der Heilbronner Falken.

Foto imago-images/ GEPA pictures

Die Heilbronner Falken haben die dritte Kontingentstelle für die anstehende Spielzeit in der DEL2 besetzt. Wie der Club am Dienstag vermeldete, wird der 28-jährige Kanadier Matthew Neal künftig für die Falken stürmen. Neal stand in der Vorsaison im Kader des Klagenfurter AC und kam dort in 44 Hauptrunden-Spielen auf 28 Scorerpunkte (zehn Tore, 18 Vorlagen). In den anschließenden Playoffs gelangen dem Stürmer in drei Spielen noch zwei Assists.

Falken-Trainer Michel Zeiter sagt über den Neuzugang: "Wir haben mit Matt einen hart arbeitenden Zwei-Wege-Center gefunden, welcher große  Intensität  entwickelt, schnell  und  technisch  stark  ist.  Er  passt  genau  in  unser  Profil.  Matt  bringt  die nötige  Erfahrung  mit  und  ist  im  besten  Eishockeyalter.“


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
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  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
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  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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