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Freitag, 31. Juli 2020

Vierte Kontingentstelle besetzt Tölzer Löwen holen Kanadier Kenney Morrison aus der Slowakei in die DEL2 – Ersatz für Matt MacKenzie

Der Kanadier Kenny Morrison soll in der kommenden Saison die Leader-Rolle in der Tölzer Defensive einnehmen.
Foto: Stockton Heat PR

Die Tölzer Löwen haben ihre vierte Kontingentstelle für die Saison 2020/21 mit dem Kanadier Kenney Morrison besetzt. Wie der DEL2-Club am Freitag bekannt gab, wechselt der 28-jährige Verteidiger vom slowakischen Club HK Nitra zu den Oberbayern und ersetzt dort seinen Landsmann Matt MacKenzie. Zur Vertragslaufzeit machten die Löwen keine Angabe.

Vor seinem zweijährigen Engagement in der Slowakei stand Morrison in Europa auch schon kurzzeitig für Storhamar in Norwegen auf dem Eis (19 Spiele, fünf Assists). Bis 2018 war der Rechtsschütze ausschließlich in Nordamerika aktiv, wo er für die Adirondack Flames, Stockton Heat sowie die Chicago Wolfes insgesamt auch 115 AHL-Spiele bestritt (neun Tore, 25 Assists). Für Nitra kam der Kanadier in der Spielzeit 2019/20 zu 48 Einsätzen, in denen er zehn Treffer erzielte und 29 Assists sammelte.

„Ich habe mich über Kenney informiert, habe viel Videomaterial gesehen und gemerkt: So einen Spieler brauchen wir. Er ist groß, ist schlittschuhläuferisch sehr gut, hat ein gutes Auge und einen sehr guten Schuss - kann also auch für unser Überzahl sehr wichtig werden“, sagt der Tölzer Trainer Kevin Gaudet über seinen neuen Schützling.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
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  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
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  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
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  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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