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Dienstag, 13. Juli 2021

Vertrag in Heilbronn aufgelöst: Deutsch-Kanadier Dylan Wruck stürmt ab sofort für die Löwen Frankfurt

Dylan Wruck, zuletzt Top-Scorer in Heilbronn, hat seinen Vertrag bei den Falken ausgelöst und stürmt nun für Liga-Konkurrent Frankfurt.

Foto: imago images/Michael Sigl

Die Gerüchte der vergangenen Tage rund um die Personalie Dylan Wruck haben sich bestätigt: Am Dienstag gaben die Löwen Frankfurt die Verpflichtung des Deutsch-Kanadiers bekannt. Gleichzeitig vermeldeten die Heilbronner Falken, dass der Kontrakt mit Wruck "in beiderseitigem Einvernehmen“ aufgelöst worden sei. Wruck war in der abgelaufenen Spielzeit mit 78 Scorerpunkten Top-Scorer der Heilbronner Falken und hatte eigentlich auch noch ein laufenden Vertrag in Heilbronn.

Frankfurts Sportdirektor Franz-David Fritzmeier sagte zu diesem Deal: "Wir freuen uns sehr, dass es uns gelungen ist, mit Dylan Wruck den in den letzten beiden Saisons insgesamt besten Scorer der DEL2 zu verpflichten. Dylan wird mit seinem starken Scoring-Touch und seiner hohen Qualität im Powerplay ein wichtiger Faktor für den Erfolg unserer Mannschaft in der nächsten Spielzeit sein.“ Und Dylan Wruck selbst ergänzte: "Meine Familie und ich freuen uns sehr, jetzt zu den Löwen Frankfurt zu gehören und Frankfurt zu unserem Zuhause zu machen.“


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Notizen

  • vor 17 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 17 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 23 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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