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Freitag, 20. Februar 2026

482 DEL-Spiele Verteidiger Tim Schüle bleibt bei seinem Heimatclub Bietigheim Steelers

Tim Schüle
Foto: Andreas Chuc

Verteidiger Tim Schüle bleibt den Bietigheim Steelers in der Saison 2026/27 erhalten. Dies gab der Zweitligist im Rahmen des Heimspiels gegen die Eispiraten Crimmitschau am Freitagabend bekannt. Schüle, 35, ist ein gebürtiger Bietigheimer und steht in der laufenden DEL2-Spielzeit bei 19 Scorer-Punkten (drei Tore, 16 Vorlagen) und +16 in 44 Partien. Damit hat der Linksschütze, der zwischen 2017 und 2021 für Frankfurt und die Steelers zu den offensivstärksten Zweitliga-Defendern zählte, seinen Spielstil erfolgreich angepasst.

„Tim spielt eine gute Saison und ist ein wichtiger Teil unserer Mannschaft. Mit seiner Erfahrung hilft er uns auf dem Eis weiter, und auch in der Kabine ist er sehr wichtig für das Team. Wir sind froh, dass er bleibt“, sagt Trainer Alexander Dück über Schüle, der in seiner Karriere für Düsseldorf, Nürnberg, Augsburg und Bietigheim auch 482 DEL-Spiele (93 Zähler) absolvierte.


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Notizen

  • vor 9 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 9 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 15 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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