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Freitag, 20. März 2020

Nach einer Saison in Kassel Heilbronner Falken holen Torjäger Justin Kirsch zurück – Brock Maschmeyer bleibt

Justin Kirsch verlässt die Kassel Huskies nach einer Saison.
Foto: imago images/Hartenfelser

Die Heilbronner Falken aus der DEL2 haben Torjäger Justin Kirsch, der in der abgelaufenen Saison für Ligakonkurrent Kassel auflief und in 50 Spielen 45 Punkte (18 Treffer, 27 Assists) sammelte, zurückgeholt. Zudem hat Verteidiger Brock Maschmeyer seinen Kontrakt verlängert. Beide Spieler unterschrieben Zweijahresverträge.

Der 27-jährige Deutsch-Kanadier Kirsch spielte bereits von 2016 bis 2018 für die Falken und gehörte in diesen drei Jahren mit 85 Toren zu den erfolgreichsten Angreifern der DEL2. Maschmeyer, ebenfalls 27 und Deutsch-Kanadier, kam in der der letzten Saison in 43 Matches auf drei Tore und 17 Vorlagen. Er geht in seine dritte Saison in der Käthchenstadt.

Geschäftsführer Atilla Eren: „Bei den Planungen für die kommenden Spielzeiten versuchen wir den erfolgreichen Kernkader an uns zu binden und mit spielerisch starken und verlässlichen Spielern zu ergänzen. Brock Maschmeyer hat schon mehrfach bewiesen, wie wichtig er für unsere Verteidigung ist. Justin Kirsch ist ein deutscher Stürmer, den jeder gern in seinem Team hat. Körperlich präsent und mit einem sehr guten Schuss. Zudem sind beide im Powerplay bestens eingespielt und verstehen sich blind. Wir freuen uns sehr, dass Brock und Justin längerfristig bei den Falken unterschrieben haben.“


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
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  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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