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Sonntag, 11. April 2021

Nach Spiel in Bad Nauheim Fünfter DEL2-Club betroffen: Zwei positive PCR-Tests im Kader des EHC Freiburg

Der EHC Freiburg ist als Tabellendritter nach der DEL2-Hauptrunde für das Viertelfinale qualifiziert. Gegner ist der ESV Kaufbeuren.
Foto: IMAGO / Beautiful Sports

Im Nachgang des Spiels beim EC Bad Nauheim am Ostermontag hat der EHC Freiburg zunächst bei allen Spielern, Trainern und Betreuern einen Schnelltest durchgeführt, welcher ausnahmslos negative Ergebnisse hervorbrachte. Außerdem wurden die Spieler angewiesen, sich in Selbstisolation zu begeben, bis das Ergebnis durch einen PCR-Test bestätigt werden konnte. Dieser Test fiel nun bei zwei Spielern positiv aus, wie der DEL2-Club aus dem Breisgau am Sonntagnachmittag bekannt gab.

Beide Spieler weisen dabei glücklicherweise nur milde Symptome auf, sodass der Verein auf einen raschen Genesungsverlauf hofft. Der EHC Freiburg steht derzeit in engem Kontakt mit dem zuständigen Gesundheitsamt, um das weitere Vorgehen und mögliche Auswirkungen auf die bevorstehenden Playoffs zu evaluieren.

Die Liga hatte am Donnerstagabend das letzte Wochenende der Hauptrunde abgesagt und sich so einen gut 14-tägigen Puffer vor dem Playoff-Start ermöglicht. Über den genauen Starttermin der Endrunde wird noch beraten. Neben den Wölfen aus Freiburg sind auch die Viertelfinalteilnehmer aus Bietigheim und Heilbronn in Quarantäne; dazu die Mannschaften aus Bad Nauheim und Crimmitschau, deren Saison bereits beendet ist.


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Notizen

  • vor 9 Stunden
  • Die PENNY DEL hat die Anfangszeiten für die möglichen Spiele 5 und 6 im Viertelfinale festgelegt. Am 2. April würde ab 19.30 Uhr gespielt. Am 4. April würde so gestartet: 14 Uhr Ingolstadt - München, 15 Uhr Köln - Schwenningen, 16.30 Uhr Berlin - Straubing, 19 Uhr Bremerhaven - Mannheim.
  • vor 13 Stunden
  • Die Erding Gladiators und Stürmer Marc Schmidpeter gehen zur kommenden Saison getrennte Wege. Der 31-Jährige kam in der vergangenen Saison auf 18 Tore und 20 Vorlagen in 42 Spielen.
  • gestern
  • Don Granato trainiert die US-Männer bei der bevorstehenden A-Weltmeisterschaft in der Schweiz (15. bis 31. Mai). Der 58-Jährige folgt auf Ryan Warsofsky (San Jose Sharks), der die USA 2025 zu WM-Gold geführt hatte. Granatos bis dato letzte Station als Chef waren die Buffalo Sabres von 2021 bis 2024.
  • gestern
  • Die Lausitzer Füchse, die im DEL2-Viertelfinale gegen Kassel beim Stand von 1:3 eine Niederlage vom Aus entfernt sind, können in den laufenden Playoffs nicht mehr auf Alexis D'Aoust (29) zurückgreifen. Der kanadische Stürmer zog sich in Spiel 4 bei einem Bandencheck eine Oberkörperverletzung zu.
  • vor 2 Tagen
  • Im einzigen NHL-Spiel am Montag gewannen die Ottawa Senators mit 2:1 bei den New York Rangers. Rangers-Stürmer Mika Zibanejad (32) absolvierte dabei sein 1.000. Hauptrundenspiel.
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