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Montag, 3. Januar 2022

Neue Herausforderung Jordan George verlässt Freiburg und wechselt nach Schwenningen in die PENNY DEL

Stürmer Jordan George wechselt von Freiburg nach Schwenningen.
Foto: IMAGO / Beautiful Sports

Jordan George verlässt den EHC Freiburg und wechselt zu den Schwenninger Wild Wings in die PENNY DEL. Der DEL2-Club hatte die Trennung am Sonntagnachmittag veröffentlicht, am Montag gaben nun der Erstligist die Verpflichtung des 31-jährigen Deutsch-Amerikaners bekannt. Zur Saison 2020/21 kam der Linksschütze aus Weißwasser in den Breisgau und trug in den vergangenen beiden Spielzeiten insgesamt in 71 Pflichtspielen das Trikot des EHC Freiburg und erzielte dabei 65 Scorer-Punkte. Im Oberhaus spielte George bereits für Bremerhaven
 
„Jordan George bringt uns auf seiner Position die Tiefe in den Kader, die wir im Laufe der Saison häufig vermisst haben. Er hat in den vergangenen Jahren außerdem konstant bewiesen, dass er mit einen guten Scoringtouch ausgestattet ist“, sagte Schwenningens Sportdirektor Christof Kreutzer zur Verpflichtung des Angreifers.

George erklärte: „In den letzten Tagen kam die Chance für mich auf, den Wechsel in die DEL zu wagen. Nach dem sich beide Clubs darauf verständigt hatten und sich einigen konnten, ging alles auch ziemlich schnell. Ich sehe den Wechsel als große Möglichkeit für mich an und werde in allen Bereichen versuchen meinen Teil zum Erfolg bei den Wild Wings beizusteuern.“


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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