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Donnerstag, 25. Januar 2024

Vor dem 41. und 42. DEL2-Spieltag: Spitzenspiel zwischen Kassel und Regensburg am Sonntag, Derby Landshut gegen Rosenheim seit Dezember ausverkauft

DEL2-Spitzenreiter Kassel trifft am Sonntag auf den Tabellenzweiten Regensburg.
Foto: Malte Diekmann

Am Sonntag kommt es in der DEL2 zum Spitzenspiel zwischen Tabellenführer Kassel (aktuell 15 Punkte Vorsprung auf Platz zwei) und dem direkten Verfolger Regensburg. Die Eisbären sind seit zehn Spielen ungeschlagen, die Huskies gewannen acht ihrer letzten zehn Spiele. Außerdem werden 900 Fans mit dem Sonderzug die Hessen in die Oberpfalz zum Auswärtsspiel begleiten. Allerdings muss Kassel die kommenden Wochen verletzungsbedingt auf Stammtorhüter Brandon Maxwell verzichten. Am Freitag reist Regensburg zunächst nach Dresden, die Huskies empfangen die Krefeld Pinguine.

Alles andere als rund läuft es indessen bei den Lausitzer Füchsen. Bisher ohne Heimsieg im Jahr 2024 und mit vier Niederlagen aus den letzten fünf Spielen sind die Sachsen nicht zufrieden: „Es war sehr schwierig, unsere Mannschaft wiederzuerkennen“, sagte Weißwassers Trainer Petteri Väkiparta im Anschluss an die 0:3-Niederlage gegen Selb vergangene Woche. Am Freitag reisen die Lausitzer zum Ligaschlusslicht Bietigheim, am Sonntag wollen die Füchse ihre Heimniederlagenserie gegen Landshut beenden.

Die bevorstehenden Spiele im Überblick (2 Einträge)

 

Der EV Landshut trifft am Freitag beim Derby auf die Starbulls Rosenheim. Beide Mannschaften sind am vergangenen Wochenende sieglos geblieben. Mit einem Erfolg könnte der aktuelle Tabellenzwölfte Rosenheim an die Pre-Playoff-Plätze anschließen. Der EVL könnte dagegen seinen Playoff-Platz festigen und zu den oberen Tabellenplätzen heranrücken. Nach Auseinandersetzungen zwischen den beiden rivalisierenden Fangruppen in den bisherigen Partien der laufenden Saison haben die Verantwortlichen umfassende Sicherheitsmaßnahmen vorbereitet, um eine Eskalation zu verhindern. Das Derby ist bereits seit Dezember ausverkauft.

Auch die Selber Wölfe befinden sich im Kampf um einen Playoff-Platz. Aktuell auf dem elften Tabellenplatz, sind die Wölfe punktgleich mit dem Tabellenzehnten Freiburg. Am Freitag spielen die Porzellanstädter gegen Kaufbeuren. Die Wölfe gewannen ihre letzten drei Auswärtsspiele, während die Leistung des ESVK in den letzten Wochen schwankte. „Wir spielen zu unkonzentriert und mit zu viel Respekt“, sagte Trainer Daniel Jun nach der jüngsten 3:5-Niederlage gegen Kassel am vergangenen Freitag. Zudem müssen die Joker weiterhin auf den gesperrten Leistungsträger Simon Schütz verzichten. Am Sonntag empfängt Kaufbeuren Dresden, Selb reist nach Crimmitschau.

Katharina Saager


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Notizen

  • vor 6 Stunden
  • Der HC Davos hat sich als erstes Team für die Champions Hockey League 2026/27 qualifiziert. Der Traditionsclub kann seit Samstag nicht mehr von den ersten beiden Plätzen in der Hauptrunde der National League in der Schweiz verdrängt werden.
  • gestern
  • Pavel Avdeev, vor der Saison ein Neuzugang des Herforder EV (Oberliga Nord), hat seinen deutschen Pass erhalten und kann daher ab sofort für die Ice Dragons spielen. Der 23-jährige Stürmer hatte sich bei Regionalligist Eisadler Dortmund (18 Spiele, 27 Punkte) fit gehalten.
  • gestern
  • Das NHL-Ergebnis am Freitag: Chicago – Columbus 2:4.
  • vor 2 Tagen
  • Die Hammer Eisbären haben den Vertrag mit Ugnius Cizas aufgelöst. Der Litauer kam in 38 Einsätzen auf zwölf Tore und sieben Assists für den Nord-Oberligisten. „Wir beobachten den Markt, werden aber keine voreiligen Schlüsse ziehen“, so Geschäftsführer Martin Köchling über eine Nachverpflichtung.
  • vor 3 Tagen
  • Die Adler Mannheim (PENNY DEL) haben die Arbeitspapiere mit Co-Trainer Curt Fraser und Torwarttrainer Petri Vehanen verlängert. Der 68-jährige US-Amerikaner Fraser kam 2023 aus der KHL nach Mannheim. Vehanen gehört indes schon seit der Spielzeit 2021/22 zum Trainerteam der Adler.
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