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Freitag, 28. Juni 2019

Kein Team muss zur Anhörung Alle sportlich qualifizierten DEL2-Clubs erhalten eine Lizenz für die Saison 2019/20

DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch.
Foto: City-Press

Das Ergebnis des Lizenzprüfungsverfahren steht fest: Die Deutsche Eishockey Liga 2 (DEL2) startet mit 14 Teams in die am Freitag, den 13. September 2019 beginnende Saison 2019/2020.

Allen 13 sportlich qualifizierten Clubs der Vorsaison konnte das Fortbestehen der Clublizenz bestätigt werden. Als sportlichen Aufsteiger aus der Oberliga begrüßt die DEL2, nach drei Jahren Spielbetrieb in der Oberliga, zudem den EV Landshut, der für die neue Spielzeit ebenso lizenziert werden konnte.

DEL2-Geschäftsführer René Rudorisch: "Wir freuen und mit Landshut einen Rückkehrer in die zweite Liga begrüßen zu können. Positiv in der diesjährigen Lizenzprüfung ist zu erwähnen, dass erstmals seit Gründung der DEL2 keiner der 14 teilnehmenden Clubs zur Anhörung musste. Dies spricht für eine verbesserte Arbeit an den DEL2-Standorten und eine sorgfältigere Vorbereitung und Einreichung der Unterlagen."

Bis 10. Juli 2019 wird der Spielplan der DEL2-Saison 2019/2020 finalisiert und veröffentlicht.



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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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