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Mittwoch, 21. April 2021

Wechsel innerhalb der DEL2 Nach Abschied aus Weißwasser: Tomas Andres unterzeichnet bei den Dresdner Eislöwen einen Zweijahresvertrag

Tomas Andres stürmt künftig für die Dresdner Eislöwen.
Foto: imago images/ Beautiful Sports

Nach zwei Spielzeiten im Trikot der Lausitzer Füchse wird Tomas Andres künftig für den Ligakonkurrenten aus Dresden auf dem Eis stehen. Dies gab der Club aus der DEL2 am Mittwoch bekannt. Wie die Eislöwen außerdem mitteilten, erhält der gebürtige Tscheche mit deutschem Pass an der Elbe einen Zweijahresvertrag.

Andres sagte zu seinem Wechsel: „Nach zwei Jahren in Weißwasser möchte ich etwas Neues machen. Die Gespräche mit Matthias Roos waren sehr gut und er hat mich vom Wechsel überzeugt. Ich freue mich darauf, die nächsten beiden Jahre für die Eislöwen auflaufen zu können und Teil des neuen Teams zu sein.“ Für den Ligakonkurrenten aus Weißwasser erzielte der 25-jährige Angreifer in den vergangenen beiden Spielzeiten in 98 Partien 17 Treffer und lieferte 45 Assists. Zuvor war der ehemalige tschechische Juniorennationalspieler auch schon in seinem Geburtsland, in Finnland sowie in Frankreich aktiv.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
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  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
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  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
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  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
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  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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