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Sonntag, 16. Februar 2025

Fristgerecht zum 15. Februar Neun Oberligisten und vier Clubs aus der PENNY DEL reichen Unterlagen für DEL2-Lizenzprüfung ein

Heilbronn steht bereits als Meister der Oberliga Süd fest. Die Falken gehören zu den heißesten Aufstiegskandidaten der beiden Oberligen.
Foto: Philipp Maurice Föll

Für die einen geht es um den Aufstieg, den anderen droht der Abstieg: Bis zum 15. Februar hatten die deutschen Profi-Clubs Zeit, die Unterlagen zur Lizenzprüfung für die kommende DEL2-Saison 2025/26 einzureichen. Wie die Liga am Sonntag bekannt gab, haben dies neben allen 14 aktuellen Zweitligisten auch insgesamt 13 weitere Clubs aus der PENNY DEL und den beiden Oberligen getan.

Aus der PENNY DEL haben sich nach Infomation von Eishockey NEWS neben den aktuell drei Letztplatzierten Iserlohn Roosters, Augsburger Panther und der Düsseldorfer EG auch die Löwen Frankfurt (aktuell Tabellenplatz neun) für die DEL2-Lizenzprüfung gemeldet.

Aus den beiden Oberligen haben insgesamt neun Vereine die entsprechenden Unterlagen abgegeben. Aus der Südstaffel haben sich die Top Vier um den Südmeister Heilbronner Falken, die Bietigheim Steelers, den Deggendorfer SC und die ECDC Memmingen Indians für die DEL2 beworben. Aus dem Norden sind wie im vergangenen Jahr die Hannover Scorpions, die IceFighters Leipzig, die Moskitos Essen, die Hannover Indians und die Saale Bulls Halle unter den Bewerbern für den Aufstieg in die Zweitklassigkeit.

Mehr zu diesem Thema finden Sie auch in unserer aktuellen Ausgabe.


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Notizen

  • vor 11 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 11 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 17 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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