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Montag, 19. November 2018

Für Red Bull geht es um alles oder nichts: Champions Hockey League: In Zug gibt es für München am Dienstag ein Wiedersehen mit Garrett Roe

<p> Münchens Youngster Tobias Eder (dunkles Trikot) dürfte auch am Dienstag beim Achtelfinalrückspiel der Roten Bullen in Zug wieder zum Einsatz kommen.</p><p>Foto: imago</p>

Münchens Youngster Tobias Eder (dunkles Trikot) dürfte auch am Dienstag beim Achtelfinalrückspiel der Roten Bullen in Zug wieder zum Einsatz kommen.

Foto: imago

Es kommt nicht so oft vor, dass der EHC Red Bull München als Außenseiter in eine Partie geht. Wenn am Dienstag (live ab 19.45 Uhr bei SPORT1) der deutsche Meister im Achtelfinalrückspiel der Champions Hockey League beim EV Zug antreten muss, ist diese Konstellation allerdings gegeben. Zum Einen haben die Schweizer das Hinspiel in München mit 3:2 gewonnen, und zum Zweiten kann Zug mit einem noch stärkeren Kader als in Spiel eins aufwarten.

Einer der "Neuen" ist dabei für München ein alter Bekannter. Denn: Nach seiner langwierigen Rückenverletzung steht Garrett Roe wieder im Aufgebot der Schweizer. Jener Roe, der in der Spielzeit 2014/15 in 51 Spielen für die Roten Bullen satte 51 Punkte in der DEL sammelte. Nach zwei überragenden Jahren in Schweden steht der kleine Mittelstürmer nun seit 2017 bei den Schweizern unter Vertrag. Und nach seiner Verletzungspause feierte der Wirbelwind am Wochenende beim 7:2-Erfolg über den Aufsteiger Rapperswil-Jona mit vier Assists gleich einen Einstand nach Maß.

Das zweite neue Gesicht im Team des EV Zug ist ebenfalls ein Mann der Extraklasse. Für den kürzlich zu Avangard Omsk abgewanderten Viktor Stalberg verpflichteten die Schweizer nun Dennis Everberg. Die letzten beiden Jahre gehörte der 26-jährige Stürmer jeweils zum Weltmeisterkader der Schweden. Im Heimspiel gegen Rapperswil-Jona gelangen Everberg gleich zwei Tore.

Doch Bangemachen gilt nicht für München, zumal der amtierende Meister der letzte Vertreter Deutschlands in der Champions Hockey League ist. "Schweizer Mannschaften kommen mit viel Tempo und wir müssen dagegenhalten", sagt Trainer Don Jackson. Und Youngster Maxi Daubner erklärt: "Hinten gut stehen, vorne Vollgas geben und von der Strafbank wegbleiben. Eishockey ist Eishockey und die Schweizer kochen auch nur mit Wasser." Kling ja ganz einfach.


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Kurznachrichtenticker

  • gestern
  • Am 15. Februar endete die Frist zur Abgabe von Anträgen auf Teilnahme am Lizenzprüfungsverfahren für die kommende DEL2-Saison. Alle aktuellen Zweitligisten haben sich für das Lizenzprüfungsverfahren beworben. Zudem wurden insgesamt zehn Anträge aus der Oberliga bei der DEL2 eingereicht.
  • gestern
  • Bittere Diagnose: Der Tscheche Petr Sinagl vom ERC Sonthofen (Oberliga Süd) hat sich im Freitagsspiel gegen den EV Landshut den siebten Halswirbel gebrochen und fällt für den Rest der Saison aus.
  • gestern
  • Auch der EV Landshut aus der Oberliga Süd hat fristgerecht die Unterlagen für das DEL2-Lizenzierungsverfahren (inklusive der nötigen Bürgschaft) eingereicht und würde für einen möglichen Aufstieg bereitstehen.
  • gestern
  • Die Ravensburg Towerstars (DEL2) haben den Vertrag mit Verteidiger Pawel Dronia verlängert. Der 29-jährige Deutsch-Pole kommt in 35 Einsätzen auf 17 Punkte (drei Tore, 14 Assists) und führt die DEL2 mit einer Plus/Minus-Statistik von +23 an.
  • gestern
  • Alle 14 DEL-Clubs sowie die Löwen Frankfurt aus der DEL2 haben ihre Lizenzeinträge für die kommende Saison fristgerecht beim Ligabüro eingereicht, wie die DEL am Samstagvormittag bekannt gab. Einreichungsfrist für die Bewerbungsunterlagen zur Lizenzprüfung ist der 24. Mai 2019.

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