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Mittwoch, 15. Mai 2019

WM-Splitter Historisch erfolgreicher deutscher WM-Start und starke TV-Einschaltquoten

Mit neun Punkten aus den ersten drei Partien ist das deutsche Eishockey-Nationalteam mit der Maximalausbeute in die laufende Weltmeisterschaft in der Slowakei gestartet.
Foto: imago images/ActionPictures/Peter Schatz

Ein historisch erfolgreicher WM-Start für das deutsche Nationalteam, starke Einschaltquoten für SPORT1 sowie ein deutscher Trainer am Spielort der DEB-Auswahl - das sind unsere WM-Splitter am Mittwoch.


Historischer deutscher WM-Start

Drei Siege hat das deutsche Nationalteam nach den ersten drei Partien der laufenden Weltmeisterschaft auf seinem Konto. Das gab es zuletzt bei der WM 2011. Damals gab die DEB-Auswahl nach dem idealen Auftakt mit Erfolgen über Russland (2:0) sowie die Slowakei (4:3) beim 3:2-Erfolg über Slowenien nach Penalty-Schießen allerdings einen Zähler ab. Dass die deutsche Nationalmannschaft nach drei Begegnungen einer WM-Gruppenphase noch gänzlich ohne Punktverlust ist, ist ein Novum der WM-Historie. Übrigens: Auch beim Topstart 2011 fand die Weltmeisterschaft in der Slowakei statt, und das DEB-Team schaffte es damals unter Head Coach Uwe Krupp letztlich bis ins Viertelfinale.


Starke Einschaltquoten

Den deutschen 4:1-Erfolg über Frankreich im dritten WM-Gruppenspiel am Dienstagabend verfolgten im Schnitt 1,02 Millionen Zuschauer ab drei Jahren im Fernsehen bei SPORT1. In der Spitze fieberten bei der Liveübertragung mit Moderator Sascha Bandermann, Kommentator Basti Schwele und Experte Rick Goldmann sogar bis zu 1,42 Millionen Eishockeyfans mit. Der Gesamtmarktanteil in der TV-Primetime lag bei 3,6 Prozent. In der Kernzielgruppe der Männer von 14 bis 59 Jahren schalteten 440.000 Interessierte ein, was einem Marktanteil von 6,8 Prozent entspricht. Für SPORT1 sind es somit die besten TV-Zahlen bei einer Eishockeyübertragung seit dem deutschen Viertelfinale gegen Kanada bei der Heim-Weltmeisterschaft 2017. Damals waren bei einem Gesamtmarktanteil von 5,5 Prozent im Schnitt 1,51 Millionen Zuseher ab drei Jahren dabei.


Peter Draisaitl trainiert HC Kosice

Kosice im Osten der Slowakei ist derzeit der Spielort der deutschen WM-Gruppe A - und ab der kommenden Saison 2019/20 der Arbeitsplatz eines deutschen Trainers: Der ehemalige Nationalstürmer Peter Draisaitl, Vater von NHL-Star Leon Draisaitl und zuletzt bis Ende Januar Head Coach der Kölner Haie aus der DEL, übernimmt zur neuen Spielzeit den Erstligisten HC Kosice. Für den 53-Jährigen ist es nach zahlreichen Stationen in Deutschland sowie Tschechien der erste Trainerjob in der Slowakei. Der HC Kosice wurde seit dem Jahr 1995 bereits achtmal slowakischer Eishockeymeister, scheiterte zuletzt jedoch dreimal in Folge bereits im Playoff-Viertelfinale der Tipsport liga.


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Kurznachrichtenticker

  • vor 17 Stunden
  • Mit dem 24-jährigen Filip Stopinski stößt ein neuer Tryout-Spieler zum EHC Freiburg (DEL2). Der Center schnürte seine Schlittschuhe bereits für die Füchse Duisburg und die Lindau Islanders in der Oberliga. Nicht mehr im Kader ist derweil Anton Seewald (22), der ebenfalls ein Tryout absolvierte.
  • vor 20 Stunden
  • Die U18 Frauen-Nationalmannschaft hat ihr zweites Turnierspiel im japanischen Tomakomai mit 3:1 (1:0, 2:1, 0:0) gegen die Slowakei gewonnen. Lilli Welcke, Luisa Welcke und Julia Kohberg trafen.
  • vor 21 Stunden
  • Testspielergebnisse aus der Oberliga vom Freitag:Regensburg - Krefeld U23 6:3Bruneck - Rosenheim 0:3
  • gestern
  • Beim Drei-Nationen-Turnier in Budapest unterlag die deutsche Frauen-Nationalmannschaft im zweiten Spiel gegen die Schweiz mit 2:3 (1:1, 1:1, 0:1). Sonja Weidenfelder und Julia Zorn erzielten die Treffer für die DEB-Auswahl.
  • gestern
  • Die deutsche U16-Nationalmannschaft hat ihr abschließendes Spiel beim 4-Nationen-Turnier in Zell am See (Österreich) verloren. Die Mannschaft von U16-Bundestrainer Thomas Schädler unterlag Gastgeber Österreich mit 2:5 (0:2, 0:2, 2:1).

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