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Sonntag, 24. November 2019

Nach sieben Jahren Ex-Nationalverteidiger Justin Krueger verlässt Schweizer Meister SC Bern im Sommer

Justin Krueger (33)
Foto: imago images/Pius Koller

Justin Krueger wird den SC Bern im Sommer nach sieben Jahren verlassen. „Der SCB fährt eine andere Strategie. Da passe ich nicht mehr hinein“, wird der ehemalige deutsche Nationalverteidiger, dessen Noch-Arbeitgeber für die kommende Saison 2020/21 bereits sieben Defender bestätigt unter Vertrag hat und Medienberichten zufolge darüber hinaus Thomas Thiry (22) sowie Miro Zryd (25) vom Ligakonkurrenten EV Zug verpflichtet haben soll, von der Schweizer Boulevardzeitung Blick zitiert. Krueger wurde mit dem SC Bern dreimal Schweizer Meister (2016, 2017 sowie 2019) und hat inklusive seines ersten Engagements bei den Mutzen in der Spielzeit 2010/11 insgesamt 417 Partien mit 79 Scorer-Punkten (16 Tore, 63 Assists) in der höchsten Schweizer Liga bestritten.

Das Karriereende steht für den 33-jährigen Krueger, der dem kriselnden SCB aktuell aufgrund eines Rippenbruchs fehlt, indes noch nicht im Raum. „Das Alter ist nur eine Zahl. Entscheidend ist, wie man sich fühlt. Ich fühle mich fit, bin bereit, noch einige Jahre besser zu werden, will meine Erfahrung einem anderen Club zur Verfügung stellen und dort ein großer Baustein sein. Ich bin noch voll motiviert“, sagte der Rechtsschütze dem Blick.


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Notizen

  • gestern
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • gestern
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • gestern
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 3 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 3 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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