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Freitag, 12. Juni 2020

Termine fix Champions Hockey League: Berlin startet am 6. Oktober zuhause gegen Lulea, Reisen für Straubing, München und Mannheim

Die Champions Hockey League hat am Freitag die Termine für die erste Runde des europäischen Club-Wettbewerbs bekanntgegeben. Als erste DEL-Teams greifen am Dienstag, den 6. Oktober, Berlin und Straubing ein. Die Eisbären erwarten zuhause den schwedischen Vertreter Lulea Hockey, während die Tigers ihr Debüt in der Königsklasse in der Schweiz beim HC Genf-Servette feiern. Auswärts müssen einen Tag später auch München und Mannheim ran. Der EHC Red Bull reist nach Finnland zu Ilves Tampere, die Adler nach Frankreich zu den Brûleurs de Loups de Grenoble. Die Rückspiele in der K.o.-Runde finden eine Woche später am 13. und 14. Oktober statt.

Der Terminplan ist aber von den weiteren Entwicklungen im Hinblick auf die COVID-19-Pandemie abhängig. Sollte es zu Änderungen kommen, sollen diese so früh wie möglich mitgeteilt werden.

DIE SPIELE MIT DEL-BETEILIGUNG

HINSPIELE

Dienstag, 6. Oktober
19.00: Eisbären Berlin - Lulea Hockey/SWE
19.45: HC Genf-Servette/SUI - Straubing Tigers

Mittwoch, 7. Oktober
18.00: Ilves Tampere/FIN - EHC Red Bull München
20.00: Brûleurs de Loups de Grenoble - Adler Mannheim

RÜCKSPIELE

Dienstag, 13. Oktober
18.00: Lulea Hockey - Eisbären Berlin
19.00: EHC Red Bull Münchgen - Ilves Tampere
19.00: Straubing Tigers - HC Genf-Servette

Mittwoch, 14. Oktober
20.00: Adler Mannheim - Brûleurs de Loups de Grenoble

Den kompletten Spielplan finden Sie hier.

 


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Notizen

  • vor 9 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 9 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 15 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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