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Freitag, 31. Juli 2020

Aufgrund einer Krebserkrankung Schweizer Club EHC Biel-Bienne muss mehrere Monate auf Head Coach Antti Törmänen verzichten – Finne bereits operiert

Antti Törmänen wird seiner Funktion als Head Coach des EHC Biel-Bienne aufgrund einer Krebserkrankung in den kommenden Monaten nicht nachkommen können.
Foto: imago images/ Just Pictures/ Vedran Galijas

Antti Törmänen ist an Krebs erkrankt. Dies gab sein Verein, der Schweizer Club EHC Biel-Bienne, am Freitag bekannt. Der 49-jährige Finne wurde demnach bereits operiert und muss sich nun einer sechsmonatigen Therapie unterziehen. Ein Zusammenhang mit seiner Covid-19-Erkrankung, die er im März durchmachte, bestünde laut Vereinsangaben nicht.

Der Schweizer Erstligist muss damit in den kommenden Monaten auf seinen Head Coach verzichten. Die Bieler Verantwortlichen befinden sich noch auf der Suche nach eine Ersatzlösung. Törmänen ist seit Dezember 2017 Trainer des EHC und erreichte mit seiner Mannschaft in der Zeit zweimal das Playoff-Halbfinale.


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Notizen

  • vor 14 Stunden
  • Hernes Verteidiger Niklas Heyer wird aufgrund einer Verletzung nicht mehr ins Spielgeschehen der laufenden Oberliga-Nord-Saison eingreifen können.
  • vor 14 Stunden
  • Für Angreifer Michael Fomin von den Füchsen Duisburg (Oberliga Nord) ist die Saison aufgrund einer Schulterverletzung, die er sich in Hannover zuzog, beendet.
  • vor 20 Stunden
  • Max Herzog fehlt den IceFighters Leipzig (Oberliga Nord) am Sonntag. Der 19 Jahre alte Stürmer ist nach der zweiten Fünf-Minuten-Strafe wegen Fighting automatisch für ein Spiel gesperrt.
  • vor 2 Tagen
  • Geschäftsführer Roland Schmid verlässt die Stuttgart Rebels (Oberliga Süd) auf eigenen Wunsch und persönlichen Gründen. Alexander Fuchs, der während Schmids Amtszeit als weiterer Geschäftsführer in die Stuttgart Rebels Spielbetriebs-GmbH gekommen ist, wird die Geschicke nun allein weiter steuern.
  • vor 2 Tagen
  • Neues im Tor-Streit in der Oberliga Süd: Die Selber Wölfe haben ihren Widerspruch zurückgezogen, fordern aber eine bessere Aufarbeitung und fixe Videobeweis-Standards. Ein Tor in Deggendorf war nicht gegeben worden - ob den Unparteiischen ein funktionabler Videobeweis parat stand, bleibt unklar.
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